Hilfsprojekte

„Durch diese Aktion habt ihr doch ganz schön viele Punkte bei Gott gesammelt!“ „Nein, wir tun das alles nicht, damit Gott uns liebt. Wir tun das, weil Gott uns liebt!“

Die HintergrĂŒnde unserer Arbeit in Moldawien finden Sie hier.

Bericht Moldawien/RumÀnien 2020/2021 

Hallo an alle Interessierten!

Vielen Dank an alle, die sich an der Weihnachtsaktion beteiligt haben, sei es durch Gebete, finanzielle UnterstĂŒtzung, Lebensmittelspenden, Geschenke zusammenstellen oder Hilfe beim Packen in der Gemeinde. Die Reise von Andreas Haller und „Team“ zum Verteilen der PĂ€ckchen und Lebensmittelpakete war insgesamt auch eine gesegnete Zeit. Wer gerne noch mehr lesen möchte, kann hier im Gemeindebrief eine Zusammenfassung finden oder den ausfĂŒhrlichen Bericht hier im aktuellen Freundesbrief.

 

Transport nach RumÀnien November 2020

Im November war wieder viel los bei uns auf dem Hof. Es hieß wieder alle KrĂ€fte zu bĂŒndeln, um einen großen LKW zu beladen, welcher auf den Weg nach RumĂ€nien geschickt wurde.
Gerade in der aktuellen Zeit leidet das Land sehr unter den Maßnahmen der Regierung. Es fehlt an allem, nicht zuletzt auch an der grundlegenden Versorgung mit Lebensmitteln. Um Menschen in der Region von Cluj Hoffnung zu bringen, wurde dieser LKW gechartert und mit allerlei Lebensmitteln aber auch Möbeln, FahrrĂ€dern, Kleidung sowie den ersten WeihnachtspĂ€ckchen beladen. Wir danken euch von Herzen fĂŒr all eure Spenden und Gebete!

 

 

 

 

 

 

 

Hungerhilfe fĂŒr Moldawien 

 

 

 

 

 

Geschenke aus Moldawien

Schkeuditz.Vor wenigen Wochen ist er vom Schkeuditzer Hoffnungszentrum aus gestartet: der Hilfstransport fĂŒr Moldawien. Nun sind die Helfer wieder zurĂŒck – und brachten Geschenke fĂŒr die Schkeuditzer mit. Neben einer Fahne und vielen Fotos von den HilfsgĂŒtern am Einsatzort gab es ein Dankesschreiben (
). JĂŒngst fand die Übergabe der Gastgeschenke bei der Freiwilligen Feuerwehr Schkeuditz statt. Die Kameraden hatten AusrĂŒstung und Bekleidung fĂŒr die moldawische Stadt gespendet. „Es ist toll, was das Hoffnungszentrum Jahr fĂŒr Jahr fĂŒr die Menschen in Moldawien auf die Beine stellt“, sagte der Schkeuditzer OberbĂŒrgermeister Rayk Bergner (CDU) anerkennend. „Und es ist beeindruckend, was unsere Bevölkerung regelmĂ€ĂŸig spendet.“ Mit insgesamt 40 Tonnen HilfsgĂŒtern machten sich die Helfer aus dem Hoffnungszentrum im Juli auf den Weg in die 2000 km entfernte Gemeinde. Neben Spielsachen, PlĂŒschtieren, Schuhen und Bekleidung hatten sie auch FahrrĂ€der und RollstĂŒhle im GepĂ€ck. (LVZ)

 

Hilfe fĂŒr Moldawien Juni 2020

„Das Schkeuditzer Hoffnungszentrum plant wieder einen Hilfstransport nach Moldawien. DafĂŒr sammelt die Einrichtung gut erhaltene, saubere Textilien aller Art sowie Schuhe, FahrrĂ€der, Rollatoren, Gehhilfen und Spielsachen. Die Schkeuditzer können ihre Spenden montags und mittwochs, jeweils von 10-13 Uhr, in der Lessingstr. 2 abgeben. In der ersten Juliwoche soll ein gefĂŒllter LKW auf die mehr als 2000 km lange Reise gehen.“ (Quelle:LVZ)


 Feuerwehr Schkeuditz ĂŒbergibt AusrĂŒstung

Die Gesamtfeuerwehr Schkeuditz ĂŒbergab am 22.5. Hosen, Jacken und Helme fĂŒr eine Feuerwehr in Moldawien. Wie großartig, dass wir dort auch solch spezielle AusrĂŒstung „an den (Feuerwehr-)Mann bringen“ können! Herzlichen Dank! Die AusrĂŒstung wird mit unserem nĂ€chsten Hilfstransport Ende Juni erst zu unserem Kooperationspartner „Elim Moldova“ nach Singerei verbracht. Von dort aus wird sie dann spĂ€ter in die HĂ€nde der vorgesehenen Feuerwehr ĂŒbergeben.


Zeitungsartikel in der LVZ

Am 17.5. erschien in der LVZ ein Artikel ĂŒber die Übergabe des Symbolischen Schecks des LAC auf dem Sportplatz in Schkeuditz! Anders als im Artikel geschrieben, werden wir das Geld allerdings fĂŒr die Finanzierung eines Sommerlagers in Moldawien verwenden. 30 Kindern ermöglichen wir damit fĂŒr eine Woche die Teilnahme am Sommerlager. Danke an den Leichtathletikclub LAC Schkeuditz e.V.!


Übergabe des symbolischen Schecks nach Sponsorenlauf

Immernoch sehr begeistert und dankbar blicken wir auf den Spendenlauf des LAC Schkeuditz zurĂŒck. Mit einem Teil der Einnahmen unterstĂŒtzt der Verein durch seine Teilnehmer und Sponsoren unsere Arbeit in Moldawien. Am Sonntag, den 12.05., wurde im Gottesdienst der symbolische Scheck durch Anja Scheibner und Thomas Lindner an uns ĂŒbergeben. Heute fand auf dem Sportplatz eine erneute Übergabe vor Presse und Vereinssportlern statt. Wir sind sehr dankbar und tief beeindruckt von der Einsatzbereitschaft der LĂ€uferinnen und LĂ€ufer. Gott segne euch! Mit dem Geld können wir 30 moldawischen Kinder die Teilnahme am Sommerlager, welches wir unterstĂŒtzen, ermöglichen. Diese Kinder hĂ€tten sonst keinen Urlaub oder sonst einen Ausflug in den Ferien. Danke fĂŒr eure wertvolle Hilfe!


Neuer Freundesbrief Moldawien

Hier können Sie unseren neuen Freundesbrief ĂŒber die Arbeit in Moldawien lesen. Er beinhaltet auch einen Reisebericht vom letzten Hilfseinsatz zur Verteilung der Hoffnungsgeschenke.


Die Hoffnungsgeschenke werden verteilt

Am 6. Januar wurden die 600 Hoffnungsgeschenke fĂŒr Kinder und arme Menschen in Moldawien zum orthodoxen Weihnachtsfest in unserer Partnergemeinde in Singerei verteilt. Sowohl der Lkw als auch das Team kamen ohne Probleme ĂŒber die Grenze und sind mittlerweile auch schon wieder wohlbehalten zurĂŒck.
Danke an alle Helfer, an das großartige Team vor Ort, an alle Spender und Beter! Gott allein die Ehre!

 

 

 

 

 


Weihnachtsgeschichte

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines Jungen in Moldawien finden Sie hier! Viel Freude beim Lesen!


Beladung des Hilfstransports am 12.12.

Es ist geschafft! Gegen 14.30 Uhr verließ ein voll bepackter LKW das GelĂ€nde des Hoffnungszentrums, nachdem er 13.00 Uhr erst eingetroffen war. Aber 15 Helfer sorgten fĂŒr eine rasche Verladung aller HilfsgĂŒter. Anschließend schenkte Gott uns noch eine Punktlandung beim Zoll. 5 Minuten spĂ€ter wĂ€re der LKW heute nicht mehr abgefertigt worden. Die Wage des Zolls ergab 17.480 KG Ladung!

Gott sei Dank! Danke an alle Helfer und Spender! Bitte begleitet den Transport und das Team im Gebet, welches bei der Verteilung der Hoffnungsgeschenke zum orthodoxen Weihnachsfest am 6.1. vor Ort sein wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Artikel in der LVZ am 11.12.

Die LVZ berichtet ĂŒber die Hoffnungsgeschenke fĂŒr Kinder und arme Menschen in Moldawien. Auch die 100 Pakete fĂŒr RumĂ€nien werden erwĂ€hnt, sowie die Packaktion beworben. Danke dafĂŒr!

 

 


Hoffnungsgeschenke 2018

Am Samstag, den 1.12. und 8.12., verpackten wir ab 9.00 Uhr den Restbedarf der Hoffnungsgeschenke fĂŒr Kinder und arme Menschen in Moldawien. Viele Helfer waren gekommen, sodass die restlichen Weihnachtsgeschenke im Laufe des Vormittags vollstĂ€ndig bestĂŒckt, verschnĂŒrt, dekoriert, registriert und eingelagert werden konnten.

Herzlichen Dank an alle Helfer und Spender! Es hat uns mit euch großen Spaß gemacht!

 

 

 

 

 

 

 

 


Hoffnungsgeschenke fĂŒr Kinder und arme Menschen in Moldawien

Helfen Sie uns helfen! Alle Informationen ĂŒber die Hoffnungsgeschenke finden Sie auf dem Plakat und auf unseren Handzetteln!

Plakat zum Ansehen und Herunterladen

Handzettel zum Ansehen und Herunterladen


Aktueller Freundesbrief Moldawien

Der aktuelle Freundesbrief mit Berichten und Informationen von unserer Arbeit in Moldawien kann hier gelesen werden.


Zeitungsartikel in der LVZ

Bereits am Folgetag der Verladung erschien ein Zeitungsartikel in der LVZ ĂŒber unseren aktuellen Hilfstransport! Unter folgendem Link kann man ihn lesen: https://www.pressreader.com/
/leip
/20180627/282600263614307


Verladung des Hilfstransports nach Moldawien

Gott sei Dank! Am 26.06. wurde der LKW mit den HilfsgĂŒtern fĂŒr Moldawien beladen. Knapp 8 Tonnen begaben sich auf die ca. 1800 km lange Fahrt. Danke an alle Helfer! Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen des Hoffnungsladens, die in den letzten Monaten seit MĂ€rz alle Spenden entgegengenommen, sortiert und transportfertig gemacht haben!

 

 

 

 


Hilfstransport nach Moldawien

Unser nĂ€chster Hilfstransport wird sich in der Woche nach dem 24.06. auf den Weg nach Moldawien begeben. Bis dahin sammeln wir noch Kleidung aller Art. Diese kann rund um die Uhr an der Ablage vor dem Hoffnungsladen (Kellerzugang RĂŒckseite Hoffnungszentrum) oder zu den Öffnungszeiten des Hoffnungsladens (Montag und Mittwoch, 10.00 – 13.00 Uhr) abgegeben werden!

Die Resonanz ist wunderbar! Nicht nur viele Schkeuditzer und Leipziger bringen Kleiderspenden, sondern wir bekommen sogar Pakete aus Frankfurt am Main und aus Hamburg zugesandt! Herzlichen Dank!

 


Besuch aus Moldawien

Am 25.04. waren Vasile Cosovan (Mitte rechts), Leiter unseres Kooperationspartners Kinderhilfswerk Elim Moldova, und sein Sohn Sergiu (Mitte links) zu Besuch im Hoffnungszentrum. Sie sind gerade in Deutschland unterwegs, um FormalitĂ€ten fĂŒr die Einfuhr zweier in Deutschland gekaufter Busse zu klĂ€ren. Diese Anschaffung war durch die Kooperation mit dem Missionswerk Friedensbote e.V. möglich. Dies war unbedingt nötig, da die alten Busse, welche aktuell in Moldawien vor Ort Kinder und Eltern, bzw. alte Menschen aus den Dörfern zum Gottesdienst abholen, immer schwieriger zu reparieren sind (teilweise fast 40 Jahre alt). Bei ihrem Besuch im Hoffnungszentrum konnte unser Gemeindeleiter Andreas Haller (links) weitere Hilfstransporte abstimmen, Einzelheiten ĂŒber das Sommerlager besprechen und frische Informationen von unseren Freunden aus Moldawien erhalten. WĂ€hrenddessen war Pastoralreferent Markus Schmidt (rechts) mit Vorbereitungen fĂŒr den nĂ€chsten Hilfstransport nach Moldawien beschĂ€ftigt, der im Sommer geplant ist.

Wollen auch Sie unsere Arbeit in Moldawien unterstĂŒtzen? Dann nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf, bringen Sie Kleiderspenden in den Hoffnungsladen oder beteiligen Sie sich finanziell an den Kosten. Eine Kontoverbindung finden Sie im Impressum. Vielen Dank!

 


Neuer Freundesbrief

Den neuen Freundesbrief mit Bildern und Berichten des letzten Hilfseinsatzes und der Verteilung der „Hoffnungsgeschenke“ an Kinder und arme Menschen in Moldawien finden Sie hier.

 

 


Zeitungsartikel

Einen Zeitungsartikel der LVZ ĂŒber den Hilfstransport mit den Hoffnungsgeschenken 2017 finden Sie hier oder indem Sie auf das Bild klicken.

 

 


Die Hoffnungsgeschenke machen sich auf den Weg

Heute wurden die Hoffnungsgeschenke verladen. Neben den 650 Paketen fĂŒr Kinder und arme Menschen in Moldawien, gingen auch FahrrĂ€der, RollstĂŒhle und Rollatoren, KĂŒhlschrĂ€nke, Fliesen, Schulhefte und Ranzen, jede Menge Kleidung und sogar ein Kaminofen mit auf die Reise: insgesamt fast 18 Tonnen Ladung!  Das begleitende Team wird vom 02.-09.01.2018 in Moldawien vor Ort sein. Wir danken allen Spendern und Helfern und wĂŒnschen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

 

 

 

 

 


Hoffnungsgeschenke werden gepackt

Am 02. und 09.12. trafen sich ca. 25 Helfer aus dem  Umkreis und der Stadt Schkeuditz, um den Restbedarf der Hoffnungsgeschenke fĂŒr Kinder und arme Menschen in Moldawien zu packen. Viele Pakete werden durch Haushalte in und um Schkeuditz gepackt, aber auch Schulen, Horte und Gemeinden beteiligen sich. Alle ĂŒbrigen Pakete wurden an den beiden Packtagen im Hoffnungszentrum fĂŒr den Abtransport am 14.12. vorbereitet. Neben ihnen gehen auch FahrrĂ€der, RollstĂŒhle, Kleidung und etliche Akkordeons mit auf die Reise ins Ă€rmste Land Europas.

Wir danken allen Helfern und Spendern fĂŒr ihr ĂŒberaus wertvolles Engagement! Wir wĂŒnschen Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!

Klicken Sie einfach auf das Bild, um das Video der Packtage anzusehen!

 

 

 

 

 


Hilfstransport nach Moldawien

Am 15.07. ging nun endlich der schon fĂŒr Anfang Juni geplante Hilfstransport auf die Reise. Den Bericht der LVZ können Sie hier lesen. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um gute gebrauchte Kleidung (etwa 14 Tonnen). Gut die HĂ€lfte wurde hier bei uns in Schkeuditz gesammelt und die andere HĂ€lfte durch das Missionswerk Friedensbote in Meinerzhagen. Außerdem wurden noch Fenster, FahrrĂ€der, RollstĂŒhle und ein Betonmischer auf die Reise geschickt. Herzlichen Dank an alle Spender und Helfer, die an diesem Transport mitgewirkt haben!

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Neuer Freundes- und Gebetsbrief Juli 2017

Der neue Freundes- und Gebetsbrief ist hier zu lesen! Er berichtet ĂŒber unser Sommerlager, den bevorstehenden Arbeitseinsatz und die allgemeine Situation der Gemeindearbeit in Moldawien.


UnterstĂŒtzung durch DHL zugesagt

Vor unserem GesprĂ€ch am 17.3. mit DHL hatten wir Gott gebeten, dass wir UnterstĂŒtzung fĂŒr einen Hilfstransport in diesem Jahr bekommen wĂŒrden. Doch wir hatten zuwenig erwartet. DHL hat uns fĂŒr die nĂ€chten Jahre jeweils einen Hilfstransport zugesichert! Wir sind ĂŒberwĂ€ltigt, welche Wege Gott geht, um unsere Arbeit zu ermöglichen! Möge er auch die Verantwortlichen bei DHL fĂŒr ihr Engagement segnen!


Freundes- und Gebetsbrief  Update MÀrz 2017

Liebe Freunde und UnterstĂŒtzer der Arbeit in Moldawien, es gibt wichtige Neuigkeiten, welche ich euch gern mitteilen möchte.

Im Februar war Vasile Cosovan fĂŒr eine Woche in Deutschland. Er berichtete ĂŒber den Stand der Arbeit und wir besprachen die Projekte fĂŒr das laufende Jahr.

  1. Gemeinde Cubolta 1 Gemeinde Cubolta 2Die GemeindegrĂŒndungsarbeit in Cubolta geht voran. Als wir Ende Oktober den ersten Gottesdienst dort feierten, war noch kein Strom im Haus und es war auch nicht besonders warm, da kein Holz zu Heizen da war. Inzwischen gibt es im Haus Licht und auch Holz zum Heizen ist da. Jeden Donnerstag ist Bibelstunde und etwa einmal im Monat findet Gottesdienst statt. Dazu kommen ca. 50 Leute. Um jeden Sonntag Gottesdienst feiern zu können, fehlen noch die nötigen Mitarbeiter. Bitte betet dafĂŒr!
  1. Bus 1 Bus 2Neue Busse. Der Transport der Kinder zum Gottesdienst bei Elim ist mit den total ĂŒberalterten Bussen (38 + 35 Jahre) immer wieder eine große Herausforderung. Nach dreijĂ€hrigen BemĂŒhungen ist es jetzt endlich gelungen, eine Sondergenehmigung durch das Parlament zu  bekommen, um zwei Busse, die Ă€lter als 10 Jahre sind, einzufĂŒhren. Das Missionswerk „Friedensbote“ in Meinertshagen hat dafĂŒr 20.000,00€ zur VerfĂŒgung gestellt. Herzlichen Dank fĂŒr diese großzĂŒgige Hilfe. Bei seinem Besuch in Deutschland hat Vasile auch zwei Busse in guter QualitĂ€t gefunden, welche annĂ€hernd ins Budget passen. Sie haben insgesamt 24.000,00€ gekostet. Ich habe Vasile zugesagt, dass wir uns um den Restbetrag kĂŒmmern wollen. Ich hoffe, ich habe nicht zuviel versprochen und wir können den Betrag aufbringen. Zurzeit sind die Papiere der Busse in Moldawien und werden fĂŒr die Einfuhrgenehmigung geprĂŒft. Bitte betet fĂŒr die Genehmigung und die Restfinanzierung!
  1. Wir haben jetzt fĂŒr die Zeit 30.06.-10.07.2017 ein Sommerlager in Singerei geplant. Wir haben 8 PlĂ€tze fĂŒr deutsche Jugendliche, welche als Helfer in dieser Zeit mit nach Moldawien kommen möchten. Kosten 120,-€, Anmeldung bis 15.Mai.2017. Die Finanzierung ist bis jetzt noch nicht ganz gesichert. Es fehlen noch ca. 2.500,- €. Betet dafĂŒr, dass das Sommerlager stattfinden kann. Es ist eine sehr wichtige Zeit fĂŒr die moldawischen Kinder!
  1. Nachdem die Mieteinahmen der Gemeinde stark zurĂŒckgegangen sind, bilden die Einnahmen aus den Kleiderspenden einen wesentlichen Teil fĂŒr die Finanzierung der Gemeindearbeit. (Ein Teil wird verkauft und ein Teil an BedĂŒrftige kostenlos abgegeben) Deshalb wollen wir versuchen, in diesem Jahr zwei Kleidertransporte zu organisieren. Am 17.MĂ€rz haben wir ein GesprĂ€ch mit dem Leiter von DHL. Dabei hoffen wir auf eine Zusage fĂŒr den Transport im Dezember, sodass wir die Weihnachtsgeschenke und Kleiderspenden zusammen transportieren können. Wir wĂŒrden dann fĂŒr Mai einen Transport organisieren. Kosten 2.500,-€. Jede Art von Kleiderspenden nehmen wir dafĂŒr gern entgegen.  Bitte betet fĂŒr das GesprĂ€ch mit Herrn Otto von DHL!
  1. Die ArbeitseinsĂ€tze haben sich sehr bewĂ€hrt und haben eine nachhaltige Wirkung bei den Menschen, denen wir helfen. Aber auch fĂŒr die Menschen in den Dörfern ist es unfassbar, das Leute aus Deutschland auf eigene Kosten kommen, Baumaterial mitbringen und dann bei den Ärmsten der Armen die HĂ€user instand setzen. Doch nicht nur in Moldawien, auch hier in Deutschland scheint das ein starkes Zeugnis zu sein. Als ich vor ein paar Tagen im Rathaus war, sprach mich der Bauamtsleiter darauf an und meinte. „Ich gehe im Sommer in Rente, dann will ich unbedingt auch mal mitkommen“. Also herzliche Einladung an alle, die gern mal mit zupacken wollen. Arbeitseinsatz vom 29.09-09.10.2017, Kosten 200,00€, Anmeldung bis 25.Juni 2017.
  1. Wie schon berichtet, wurde die Arbeit der Gemeinde Elim im vergangenen Jahr durch 9 Gemeinden bzw. Einzelpersonen mit jeweils 1.000,- € durchgetragen. Damit war die Arbeit fĂŒr 9 Monate abgesichert. Ich wĂŒrde mich sehr freuen, wenn sich auch in diesem Jahr wieder Gemeinden oder Einzelpersonen finden, welche einen Monat sponsern.

Als ich mich dieser Tage auf einen Gottesdienst zu einem 70 jÀhrigen EhejubilÀum (Gnadenhochzeit) vorbereitete, hörte ich gerade von einer Untersuchung, wo man festgestellt hat, dass reiche Menschen im Durchschnitt 10 Jahre Àlter werden als Arme. Angesichts dieses hochbetagten Paares fragte ich mich, wie diese wohl in die Statistik passen, denn sie waren nie wirklich vermögend gewesen. Doch im Gegensatz zu dem reichen Kornbauern, von dem Jesus in Lukas 12 spricht, waren sie reich bei Gott. Jesus fordert seine Zuhörer dazu auf, sich SchÀtze bei Gott zu sammeln, wo sie nicht von Motten und Rost oder Dieben bedroht sind.

Gott segne jeden von Euch, der diese wertvolle Arbeit durch tĂ€tigen Einsatz, durch Gebet und mit Geld UnterstĂŒtzt. Reich bei Gott sein steigert auf jeden Fall die LebensqualitĂ€t, vielleicht auch die Lebenserwartung.

„Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem Herrn, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat.“  SprĂŒche 19,17

In herzlicher Verbundenheit Euer

Andreas Haller


Besuch aus Moldawien

20170219_114940 (Medium)Am 19.2.2017 war Vasile Cosovan (Bildmitte; Leiter unseres Kooperationspartners „Elim“ Singerei) mit seiner Frau Dana zu Besuch im Hoffnungszentrum, um von der Arbeit vor Ort zu berichten und herzliche GrĂŒĂŸe und Danksagungen der Menschen aus Singerei und Umgebung weiterzugeben. Dazu hatte er auch drei seiner Söhne und ihre Familien mitgebracht. Mit dem Gleichnis des „Barmherzigen Samariters“, welches Jesus in Lukas 10, 25-37 erzĂ€hlt, dankte und motivierte uns Vasile Cosovan, den Menschen in Moldawien weiterhin unsere Hilfe zukommen zu lassen. Wir beten, dass Gott uns fĂŒr unsere Projekte und HilfseinsĂ€tze immer wieder die nötigen Gelder schenkt.


Ausblick 2017

Wie geht es weiter in diesem Jahr? Die Gemeinde benötigt nach wie vor unsere UnterstĂŒtzung,  um den Dienst an den Kindern und Armen fortzufĂŒhren. ZunĂ€chst werden monatlich 1000,-€ fĂŒr die laufende Arbeit benötigt. Des Weiteren wollen wir in diesem Jahr zwei gezielte Kleidersammlungen durchfĂŒhren, im FrĂŒhjahr  und im Herbst, wenn  Sommer bzw. Winterkleidung aussortiert wird. UnabhĂ€ngig davon kann Kleidung jederzeit bei uns abgegeben werden! Die Kosten fĂŒr einen Transport liegen bei etwa 2.600,-€.

FĂŒr den Sommer habe ich viele Anfragen bezĂŒglich eines Sommerlagers in Moldawien. Wir wĂŒrden das gern organisieren, brauchen dafĂŒr aber bis MĂ€rz mindestens 3000,- €, um das Lager anmieten zu können.  FĂŒr die deutschen Teilnehmer rechnen wir mit einem Teilnehmerbeitrag von etwa 120,-€. Interessenten fĂŒr das Sommerlager können sich schon bei uns melden. Termin: Anfang Juli

Im Oktober soll wieder ein Arbeitseinsatz durchgefĂŒhrt werden.  Es ist ein tolles Zeugnis, wenn AuslĂ€nder kommen und bei den Ärmsten der Armen das Haus renovieren. Interessenten  fĂŒr den Einsatz können sich bei uns melden. Kosten 200,-€ : Termin: 27.9.-9.10.

Wir freuen uns, dass die Gemeindearbeit in Cubolta begonnen hat. Bitte betet dafĂŒr, dass sich geeignete Mitarbeiter finden.

Betet fĂŒr Viktor und Margita! Sie haben im Oktober geheiratet und leben zur Zeit in Herford. Sie ĂŒberlegen, ob sie nach Moldawien ziehen und dort in die Arbeit einsteigen.

„Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten BrĂŒdern, das habt ihr mir getan.“ MatthĂ€us 25,40

In herzlicher Verbundenheit grĂŒĂŸe ich  euch im Namen der Geschwister in Moldawien!

Gott segne Euch, euer Andreas Haller


Die „Hoffnungsgeschenke“ kommen in Moldawien an

Neben vielen weiteren Unternehmungen konnte auch die Weihnachtsaktion mit den PĂ€ckchen und Lebensmittelbeuteln wieder durchgefĂŒhrt werden. Den Transport ĂŒbernahm dieses Jahr dankenswerter Weise wieder DHL. Bei Packen hatten wir tolle UnterstĂŒtzung von vielen Gemeinden und Einzelpersonen. Nach dem wir im Jahr 2015 fast an unsere Grenze als Gemeinde gekommen waren, lief es im letzten Jahr (2016) wesentlich entspannter ab. Wir sind sehr Dankbar fĂŒr alle die mit geholfen haben.Von dem Einsatz in Moldawien mit dem Verteilen der Pakete berichtet uns Leoni Kiesche:

Leonie KiescheVom 28.12.2016 bis 04.01.2017 durfte ich mit nach Moldawien fahren.  Ich habe sehr viel erlebt und konnte viele Erfahrungen sammeln. Meine EindrĂŒcke sind vielfĂ€ltig und ich habe viel zu erzĂ€hlen. Unsere Reise begann um 5:00 Uhr ab Schkeuditz. Nach 12 Stunden Autofahrt haben wir abends in RumĂ€nien ĂŒbernachtet und sind am nĂ€chsten Tag weiter gefahren. Die zweite Strecke war zwar kĂŒrzer, dauerte aber lĂ€nger, weil die Straßen nicht ausgebaut sind. Ich war sehr erleichtert, dass wir, trotz der StraßenverhĂ€ltnisse, gut in Singerei angekommen sind. An einem Tag haben wir Familien in verschiedenen Orten besucht. Auch hier waren die   VerhĂ€ltnisse der Straßen besonders.  Denn da die  Temperaturen     nur zwischen null Grad und minus fĂŒnf Grad lagen, blieb unser Auto im Schlamm stecken. Das bedeutete fĂŒr uns, aussteigen und schieben, auch wenn der Dreck nur so spritzte. Wir besuchten eine Familie mit zehn Kindern, die vom Obst – und GemĂŒseanbau lebt. Jedes der Kinder kann ein Instrument spielen, dabei mĂŒssen sich die Kinder zwei Geigen und vier Blechblasinstrumente teilen. Diese Instrumente entsprechen aber nicht dem Standard, den wir von Instrumenten kennen. So sind z.B. die Geigenbögen behelfsmĂ€ĂŸig, in Eigenarbeit, mit Pferdehaar bespannt. Trotz hartem Alltag und Überlebenskampf wird die Familie von der Liebe Gottes und der Liebe zur Musik getragen. Wir besuchten eine Familie mit sechs MĂ€dchen und eine Familie, die zu ihren eigenen zehn Kindern noch zwei Nachbarskinder bei sich aufgenommen hat. Es hat mich sehr berĂŒhrt, zu sehen, dass es Menschen gibt, die nicht nur an sich selber denken, sondern auch noch bereit sind, anderen zu helfen und sogar fremde Kinder in ihre Familie aufnehmen.Auch zwei allein lebende Jungen, haben wir besucht. Dies zu sehen, wie diese beiden Jungen so ganz alleine, ohne Eltern, leben bzw. ĂŒberleben, hat mich sehr beeindruckt. In allen Familien wurden wir herzlich empfangen und die Gastfreundschaft war groß. Das Wenige wurde mit uns geteilt, es wurde gesungen, gebetet und gelacht. Ein altes MĂŒtterchen von ĂŒber achtzig Jahren haben wir auch besucht. Diese Frau lebt in einer armseligen Behausung, ist von Entbehrungen gezeichnet und hat nicht einmal das Nötigste zum Leben. Trotzdem erzĂ€hlt sie von Jesus und ist von Gottes Frieden getragen. Diese GlaubensstĂ€rke und dieses Vertrauen in Gott hat mich sehr fasziniert. Auch ich wĂŒrde gern so erfĂŒllt sein von der Herrlichkeit Gottes und diese so ausstrahlen. Das alte MĂŒtterchen hat mir vor Augen gefĂŒhrt, dass ich im Überfluss lebe. Trotzdem beklagen wir uns, beschweren wir uns, wĂŒnschen wir uns Dinge und sind unzufrieden….!? Wir sollten Demut und Dankbarkeit lernen! An diesem Tag durfte ich auch unsere Patenfamilie kennenlernen, zu der wir seit Dezember 2012 Kontakt haben. Gott hat damals, ĂŒber Andreas Haller, die Familie fĂŒr uns ausgesucht. Familie Surdu lebt in Cubolta, einem Ort ca. 40 km von Singerei entfernt. Zur Familie gehören sieben Personen, der Vater ist 2011 verstorben. Neben der Mutter gibt es noch zwei volljĂ€hrige BrĂŒder (Vitalik und Petric), die sich mit Gelegenheitsjobs ĂŒber Wasser halten. Die Familie lebt mit wenig Einkommen. Bei der Mutter wohnen noch vier MĂ€dchen (Maria 19 Jahre, Lilia 17 J., Victoria 13 J. und Tatiana 11 J.). Maria hat die Schule beendet und arbeitet z.Zt. in RumĂ€nien. Lilia und Tatiana gehen noch zur Schule. Auch Victoria geht in die Schule, allerdings besucht sie eine Schule fĂŒr Sehbehinderten. Meine Familie hilft Familie Surdu mit Geld- und Sachspenden, die monatliche Grundversorgung zu sichern. Mit dem Geld bezahlen sie Strom, kaufen Essen und Feuerholz. Familie Surdu schreibt uns Briefe oder manchmal haben wir auch ĂŒber Facebock Kontakt. Es ist ein sehr schönes GefĂŒhl, die Menschen persönlich kennenzulernen, zu denen wir seit vier Jahren Kontakt haben. Sie in die Arme zu nehmen, mit ihnen persönlich zu sprechen und zu sehen, wie sie leben, das waren sehr emotionale Augenblicke fĂŒr mich. Ich konnte mich davon ĂŒberzeugen, dass unsere Hilfe bei Familie Surdu ankommt. DarĂŒber ist meine Familie und ich sehr froh. Dass unsere Hilfe in Moldawien ankommt, das konnte ich auch sehen, als die Lebensmittel fĂŒr die EssenstĂŒten geliefert wurden: FĂŒnfhundert Kilogramm Nudeln, fĂŒnfhundert Kilogramm Zucker und fĂŒnfhundert Liter Öl, dazu Wurst und Mandarinen. Alles vor Ort in Moldawien gekauft. Dass unsere Hilfe in Moldawien ankommt, das konnte ich nicht nur sehen, sondern vor allem auch  spĂŒren, denn die Sachen mussten alle ausgeladen und in ca. fĂŒnfhundert TĂŒten verpackt werden. Auch die Weihnachtspakete mussten sortiert und in die Kirche gebracht werden. Das war anstrengend, kostete Zeit und Kraft. Alle Anstrengung war am Tage des Gottesdienstes vergessen, denn ich durfte die Freude und Dankbarkeit der Menschen erleben. Im Gottesdienst wurde viel gesungen, der Raum war erfĂŒllt mit Gottes Herrlichkeit. Ich habe noch nie erlebt, dass sich Menschen mit so einer Hingabe und Sehnsucht versammeln, um das Evangelium zu hören. Bevor die Weihnachtspakete verteilt wurden, durften die Kinder Gedichte vortragen oder Lieder singen. Es war beeindruckend, wie vielen Kindern es Freude bereitete, etwas vor zu tragen und wie selbst die Kleinsten, den Mut hatten, vorne zu stehen. Es war echte Freude ĂŒber die Geschenke zu spĂŒren und die Menschen in Singerei waren dankbar, dass wir da waren!

Nachtrag: Ein besonderer Höhepunkt war der Abend vor unserer Abreise. Wir waren zu einem Mann in einem der Dörfer eingeladen weil er gern Christ werden wollte. Viele Jahre hatte seinen Tochter ihm von Gott und der Gemeinde in Singerei erzĂ€hlt wo sie als Kind immer hingegangen war. Aber er wollte vom Glauben und Gott nichts wissen. Nun lag er allein gelĂ€hmt in seinem Bett. Die Tochter lebt inzwischen in ChiƟinău und seine Frau hat ihn schon vor Jahren verlassen. Mitten in diesem Elend fand er nun zu Gott und man spĂŒrte wie Licht in seine armselige HĂŒtte einzog.

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Verladung der „Hoffnungsgeschenke“

Heute wurden die „Hoffnungsgeschenke fĂŒr Kinder und arme Menschen in Moldawien“ verladen. Acht Helfer verluden innerhalb von nur einer Stunde alle 663 Pakete und vier große SĂ€cke Kleidung. Unser Team wir dann vom 28.12. – 4.1. in Moldawien vor Ort sein, um die Pakete zu ĂŒbergeben. Ein Bericht und Bilder folgen.

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Zeitungsberichte ĂŒber die „Hoffnungsgeschenke“

20170204_141917 (Large)Am 13.12.2016 erschien in der Leipziger Volkszeitung ein Artikel ĂŒber unsere Paketaktion. Sie können ihn hier lesen (Weiterleitung zum Zeitungsartikel).

Auch der Schkeuditzer Bote berichtete ĂŒber die „Hoffnungsgeschenke fĂŒr Moldawien“.  Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrĂ¶ĂŸern und den Artikel zu lesen.

 


Packaktion der „Hoffnungsgeschenke fĂŒr Moldawien“

20161214_173427-mediumAuch in diesem Jahr schicken wir 650 Pakete fĂŒr Kinder und arme Menschen zum Weihnachtsfest nach Moldawien. Dazu bekommen sie auch Heizmaterial und Grundnahrungsmittel. Im Vorfeld hatten wir wieder zu Spenden und zum Packen von Paketen aufgerufen und wurden auch in diesem Jahr nicht enttĂ€uscht. Viele Gemeinden, Institionen und Haushalte halfen mit, die Hoffnungsgeschenke zusammenzutragen. Am 3.12. und 10.12. kamen freiwillige Helfer im Hoffnungszentrum zusammen, um den Restbedarf zu verpacken und die eingetroffenen Pakete zu sortieren und zu lagern. Wir sind nicht nur froh und dankbar, dass sich so viele Menschen an der Aktion beteiligt haben, sondern auch, dass DHL uns das Verpackungsmaterial sowie den Transport nach Moldawien sponsert. Unser Team wird vom 28.12.-4.1. unterwegs sein, um die Pakete zu ĂŒbergeben. Ein Bericht und Bilder folgen! Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

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„Hoffnungsgeschenke“ fĂŒr Moldawien

Das Hoffnungszentrum samelt wie in jedem Jahr wieder Hoffnungsgeschenke! Bis zum 9.12. kann sich jeder gern beteiligen und ein oder mehrere Pakete packen. Am 3. und 10.12. werden wir im Hoffnungszentrum ab 9.00 Uhr den Restbedarf verpacken, der nicht durch Privatpersonen, Vereine, Schulen und UnterstĂŒtzergemeinden zusammengetragen wurde. Dazu werden viele helfende HĂ€nde gebraucht! Insgesamt sollen wieder 650 Pakete nach Moldawien geschickt werden. Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr DHL als Kooperationspartner fĂŒr den Transport und die Bereitstellung von Verpackungsmaterial gewinnen konnten.

Das Faltblatt mit den Informationen zu den Hoffnungsgeschenken können sie hier als PDF-Datei herunterladen und ausdrucken, oder klicken Sie zur VergrĂ¶ĂŸerung auf das abgebildete Faltblatt.

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Arbeitseinsatz in Moldawien

Andreas HallerLiebe Freunde,

ein bewegtes Jahr ist fĂŒr die Gemeinde in Singerei zu Ende gegangen. Durch den Wegfall von drei Mietern auf dem GemeindegelĂ€nde sind die HĂ€lfte der regelmĂ€ĂŸigen Einnahmen weggefallen. Damit begann das Jahr 2016 mit einer großen Ungewissheit ob und wie die Arbeit weiter gehen kann. Unsere Idee mit dem Aufruf, dass sich 12 Gemeinden finden welche jeweils 1000,-€ spenden, um das Defizit aus zu gleichen, fand ein großes Echo. Es waren 9 Gemeinden bzw. auch einige Einzelpersonen, die diesem Aufruf gefolgt waren. Dadurch konnte die wertvolle Arbeit  auch im vergangenen Jahr fortgefĂŒhrt werden. Dazu kam noch der Erlös aus der Kleidersammlung im Herbst letzten Jahres. Allen ein herzliches Dankeschön. Neben der UnterstĂŒtzung des laufenden Programes konnten wir im Oktober auch wieder einen Arbeitseinsatz durchfĂŒhren.

Julius MeyerDarĂŒber berichtet Julius Meyer:

„Er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr   von ihm berufen seid.“ Epheser 1,18

Am Freitag, 21.10.2016 machten wir uns als Gruppe von 5 MĂ€nnern in aller FrĂŒhe von Schkeuditz auf gen Osten. Das Ziel: ein etwa 1wöchiger Arbeitseinsatz in Moldawien. Konkret, eine eingefallene Mauer ausbessern, ein undichtes Dach erneuern und einen Raum auf dem GemeindegelĂ€nde der „Elim“ in Singerei entkernen, sodass dieser zukĂŒnftig fĂŒr die Kinder- u. Jugendarbeit genutzt werden kann. Zwar war ich schon letztes Jahr fĂŒr das Sommerlager einmal in Moldawien gewesen, aber diese Reise stand natĂŒrlich unter anderen Vorzeichen. Ich war gespannt, welche Erfahrungen ich dieses mal machen wĂŒrde. Die Zusagen von Losung und Lehrtext des Tages waren mein Gebet fĂŒr das Land, in welches wir fuhren. „Der Herr spricht: Ich will mich zu euch wenden und will euch fruchtbar machen und euch mehren und will meinen Bund mit euch halten.“ (3. Mose 26,9) und „Ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau.“ 1. Kor. 3,9

Wir erreichten nach etwa 24 Stunden am Samstagmorgen die Gemeinde in Singerei. Nach nur wenigen Stunden Schlaf aßen wir FrĂŒhstĂŒck gemeinsam mit Bruder Vasilie. Er wĂŒrde aufgrund einer Familienfeier nĂ€mlich schon am Montag nach Deutschland  fahren, d.h. es galt heute, alles nötige fĂŒr unseren Arbeitseinsatz zu besprechen und klĂ€ren. Zuerst begutachteten wir die 3 RĂ€ume auf dem GemeindegelĂ€nde (wo sich ehemals die Zulassungsbehörde eingemietet hatte), die wir so entkernen wĂŒrden, sodass ein großer Raum daraus entsteht.

Nachdem wir anschließend Viktor, der uns als Übersetzer half, aus Balti abholten, fuhren wir zu den anderen Baustellen außerhalb Singereis. So vermaßen wir das zu erneuernde Dach und bestellten dafĂŒr entsprechend die benötigten Materialien. Positiv ĂŒberrascht stellten wir bei Vera fest, dass sie selbststĂ€ndig schon 2 MĂ€nner fĂŒr die Reparatur ihrer Hauswand hat engagieren können. Als wir ankamen hatten diese schon ca. 3/4 der gesamten Mauer fertig. Unsere Hilfe bestand nun in der Beteiligung an dem Kredit, den Vera dafĂŒr aufnehmen musste. Desweiteren ĂŒbergaben wir Pakete an Familien, die uns Patenfamilien aus Deutschland mitgegeben hatten.

Wider Erwarten hatten wir fĂŒr den Gottesdienst am Sonntagmorgen keinen, der von RumĂ€nisch nach Deutsch (und umgekehrt) ĂŒbersetzen konnte, wohl aber eine Frau die Englisch spricht. Somit fand ich mich im Gottesdienst nach einigen, besonders von den Kindern innbrĂŒnstig gesungen Liedern, auf dem Podium wieder und ĂŒbermittelte GrĂŒĂŸe, unser Anliegen fĂŒr den Besuch und ein paar kurze Impulse, die Andreas vorbereitet hatte. Dann hielt uns Bruder Vasilie die Predigt.Am Nachmittag besuchten wir mehre Familien bei ihnen zu Hause. Dabei ĂŒberkam mich eine andere Stimmung als im vergangenen Sommer. Ich empfand es als noch stĂ€rkeren Kontrast: auf der einen Seite ist da diese Trostlosigkeit, die diesen Landstrich ĂŒberschattet und zu welcher der nasskalte Herbst sein ĂŒbriges dazu tut. Ich kann nur erahnen und es mir schildern lassen, wie die VerhĂ€ltnisse im Winter sein mĂŒssen. Auf der anderen Seite wiederum sind da die Glaubensgeschwister, die uns freudig GetrĂ€nke und GebĂ€ck anbieten und sichtlich von Herzen mit Gesang und Instrumenten Gott loben. Montag begannen wir mit dem Entkernen des Raumes und entluden zusammen mit moldawischen Jugendlichen den angekommenen LKW mit dem Hilfstransport. Dienstag widmeten wir uns dem Dach, wobei zunĂ€chst eine neue Lattung angebracht werden musste, auf die wir dann anschließend die Bleche montierten. Abends hatten wir eine Begegnung mit der Polizei, die nicht unsere letzte gewesen sein sollte. Ob der Grund fĂŒr die erhöhte PolizeiprĂ€sens die letzte Woche vor der anstehenden PrĂ€sidentschaftswahl war, bleibt fĂŒr uns Mutmaßung. Am Mittwochvormittag nahmen wir die Arbeiten am Dach wieder auf. Aufgrund des einsetzenden Regen am Nachmittag entkernten wir weiter den Raum auf dem GemeindegelĂ€nde, welchen wir vorerst zum Abschluss brachten. Eine Herausforderungen aus deutscher Sicht bestand darin, sich mit den gelinde gesagt, sehr ĂŒbersichtlichen und schlichten Arbeitsbedingungen zu arrangieren. Erstaunlich, wie es doch irgendwie funktioniert. Allerdings konnten wir mangels eines GerĂŒstes im nun entkernten Raum leider noch nicht die neue Decke einziehen. Donnerstag brachten wir das erneuerte Dach inklusive Regenrinne zum Abschluss. Am Nachmittag fuhren wir nach Cubolta, der Ort, wo schon bald eine eigenstĂ€ndige Gemeinde entstehen soll. Das GebĂ€ude inklusive GelĂ€nde hat Potential, ist aber in einem noch nicht haltbaren Zustand, weil Heizung und Strom (und somit Licht) fehlen. In 2 kleinen RĂ€umen, in denen dicht gedrĂ€ngt HolzbĂ€nke Platz fĂŒr insgesamt etwa 60(?) Menschen bieten, fanden sich etwa 30 Leute ein. Andreas hielt uns eine anschauliche Bibelstunde ĂŒber den Psalm 139, Viktor ĂŒbersetzte. Freitag erkundeten wir die SehenswĂŒrdigkeiten des Landes, Samstag bereiteten wir schon alles fĂŒr die Abfahrt am Sonntag vor. FĂŒr den Gottesdienst am Sonntag, der in Cubolta stattfand fragte Andreas mich, ob ich Zeugnis geben wolle. Schon kurz vor der Fahrt nach Moldawien las ich den Psalm 139 intensiver und AndreasÂŽ Bibelstunde am Donnerstag zu eben diesem sah ich als FĂŒgung. Also sprach ich darĂŒber, wie mich besonders die letzten Verse die vergangene Woche begleitet haben: „Erforsche mich Gott und erkenne mein Herz; prĂŒfe mich und erkenne wie ichÂŽs meine. Und siehe, ob ich auf bösem Wege bin und leite mich auf ewigem Wege.“Die zweite HĂ€lfte des Gottesdienstes wurde auf besondere Art und Weise von einer Familie musikalisch gestaltet. Mit Akkordeon, Violinen, Blechblasinstrumenten und Gesang ließen sie uns an ihrer Begeisterung fĂŒr Jesus teilhaben.  Nach einer problemlosen RĂŒckfahrt inklusive Übernachtung in RumĂ€nien erreichten wir am Abend des Reformationstages wohlbehalten Schkeuditz.

Nachtrag:Die am Tag unserer Abreise durchgefĂŒhrten PrĂ€sidentschaftswahl konnte erst am 2 Wochen darauffolgenden Sonntag in einer Stichwahl entschieden werden: Gewonnen hat der pro-russische Politiker Igor Dodon. Eine echte Chance auf VerĂ€nderung erwarten die Landsleute, mit denen wir gesprochen haben, jedoch weder von ihm, noch hĂ€tten sie es von der Konkurrentin, der eher europĂ€isch orientierten Politikerin Maia Sandu. Es bleibt, Gott beharrlich um Erbarmen und fĂŒr VerĂ€nderung in diesem Land zu bitten.

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Winterkleidung fĂŒr Moldawien

Mit mehreren Tagen VerspĂ€tung ist der LKW mit unserem Hilfstransport am Donnerstag endlich nach Moldawien aufgebrochen. An Bord war jede Menge Kleidung, die von hilfsbereiten Schkeuditzern und Leipzigern zusammengetragen worden waren. Auch von der Sachspendenzentrale Leipzig erhielten wir UnterstĂŒtzung. Des Weiteren war auch verschiedenes Baumaterial verladen worden. Der LKW kam am folgenden Montag wohlbehalten ohne Beanstandungen von Seiten des Zolls in Moldawien an. Gott sei Dank! Vom 20.-30.10. ist ein Team des Hoffnungszentrums vor Ort, um einen Baueinsatz durchzufĂŒhren.

Wir danken auch allen Spendern und Helfern, die sich an dieser Aktion beteiligt haben!

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Hilfstransport nach Moldawien

Flyer Vorderseite 2Im Oktober wird ein Team zu einem Einsatz in Moldawien aufbrechen. Dem soll ein Hilfstransport mit grĂ¶ĂŸtenteils Winterkleidung vorangehen. Dies ist eine gute Gelegenheit, den Kleiderschrank aufzurĂ€umen und zu schauen, was in der kommenden Wintersaison nicht mehr benötigt wird. Denn in Moldawien wird es umso mehr gebraucht! Bis zum 10.10. nehmen wir diese Kleiderspenden entgegen!

Hier finden Sie einen Artikel der LVZ ĂŒber unsere Arbeit!

 


Freundesbrief Februar 2016

Ein Reisebericht, GrĂŒĂŸe aus der Gemeinde in Singerei und aktuelle Informationen finden Sie im Freundesbrief.


Transport nach Moldawien

Am 17.12.2015 wurde der LKW mit den „Hoffnungsgeschenken“ fĂŒr die Menschen in Moldawien beladen. Um Transportkosten zu sparen, verbanden wir auch einen Kleidertransport aus Helmstedt (Deutsche Kleiderstiftung) mit der Verbringung der Pakete. Danke fĂŒr alle Hilfe beim Beladen!

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Packaktion 2 „Hoffnungsgeschenke“ fĂŒr Moldawien

IMAG3701 (Small) Auch an diesem Samstag (12.12.) fanden sich wieder hoch motivierte Helfer im Hoffnungszentrum ein, um weitere Pakete fĂŒr die Menschen in Moldawien zu packen. An diesem Tag waren es sogar 150 gefĂŒllte, verschnĂŒrte und dekorierte Kartons. Insgesamt gehen dieses Jahr 630 Pakete nach Singerei (Moldawien) und 80 PĂ€ckchen nach Codlea (RumĂ€nien) auf die Reise. Die jungen Erwachsenen hatten sich die 80 Pakete fĂŒr unsere befreundete Gemeinde in Codlea selbst auf die Fahnen geschrieben und packten diese noch im Anschluss an die Packaktion. Das war nur durch Gottes große Kraft möglich!

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Vom 29.12. – 7.1. ist unser Team unterwegs, um die PĂ€ckchen fĂŒr die Kinder der Gemeinde in Codlea zu ĂŒberbringen und danach in Singerei bei der Verteilung der Pakete zu helfen.


Packaktion 1 „Hoffnungsgeschenke“ fĂŒr Moldawien

Packaktion 15 2 (Medium)Am Samstag dem 5.12. trafen sich um 9:00 Uhr die freiwilligen Helfer der ersten Packaktion in diesem Jahr. Da die UnterstĂŒtzung unserer „Hoffnungsgeschenke“ in diesem Jahr geringer ausfĂ€llt als in den letzten Jahren, mĂŒssen wir ungefĂ€hr doppelt so viele Pakete wie sonst ĂŒblich im Hoffnungszentrum packen. Dazu brauchen wir viele Helfer, welche sich am Samstag auch schon eingestellt hatten. Innerhalb von knapp 2 Stunden wurden 131 Pakete gefĂŒllt, verschnĂŒrt, dekoriert und eingelagert. Das war nur durch Gottes große Kraft möglich! Wir vertrauen darauf, dass er auch die zweite Packaktion am 12.12. segnen und die noch nötigen finanziellen Mittel bereitstellen wird, um die ganze Geschenkaktion mit Ausgabe von Lebensmitteln und Heizgutscheinen in Moldawien abschließen zu können.

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Hilfstransport nach Moldawien

Am 12.5. verließ ein vollgeladener LKW das Hoffnungszentrum Richtung Moldawien. Neben viel Kleidung und anderen tollen Sachen, war auch Material dabei, welches unser Team bei ihrem bevorstehenden Arbeitseinsatz brauchen wird. Das besondere: die Uniklinik Dresden hatte einen Inkubator gespendet, welcher sich nun auf den Weg machte und in der nĂ€chsten Woche von unserem Team im Krankenhaus Singerei ĂŒbergeben werden soll.

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Arbeitseinsatz vom 14.-25.5.2015

Ein Bericht von Manfred Heumos (Vereinsvorsitzender)

Liebe Freunde,
am 14.Mai 2015 sind wir mit einem Team von 7 Personen zum Arbeitseinsatz nach Moldavien gestartet. Wir hatten uns vorgenommen, einige Wohnungen bei Personen in schwierigen Situationen zu renovieren. Als wir am 14.05. gegen 05.00 Uhr morgens in Schkeuditz gestartet sind, war der FORD-Bus von Andreas Haller wieder gut beladen. Zu unserem persönlichen GepĂ€ck hatten wir Handwerksmaschinen und Kleinmaterial fĂŒr unseren Einsatz gepackt. Alles weitere an Material sollte in Moldawien organisiert werden. Mit einer Übernachtung in RumĂ€nien sind wir dann am 16.Mai gegen 22.00 Uhr in Singerei gut angekommen. Am nĂ€chsten Tag haben wir uns mit dem Gemeindeleiter Vasile die HĂ€user, an denen wir arbeiten wollten, angesehen und die Arbeiten festgelegt, um das entsprechende Material zu besorgen. Das erste GebĂ€ude, in dem eine Mutter mit ihren 3 Kindern wohnte, schien uns schon fast als hoffnungsloser Fall. Das GebĂ€ude hatte an allen Seiten große Risse, die Fenster, der Ofen, die Elektrik, die Fußböden und die HaustĂŒr waren kaputt. Wir wollten aber HoffnungstrĂ€ger sein und haben am Montag gleich mit den Arbeiten begonnen. Den Ofen abgerissen, die HaustĂŒr ausgebaut und durch eine gut gebrauchte ersetzt, 2 Fenster durch neue ersetzt, ein Fenster repariert, die Elektrik erneuert und in 2 RĂ€umen Fußböden eingebaut, dazu noch in den RĂ€umen WĂ€nde mit Lehm verputzt und große Risse geschlossen. Nebenbei wurde von verschiedenen Stellen in Balti und Singerei das notwendige Material organisiert und rangeschafft. Auch ein Ofensetzer hatte mit seinen Söhnen in dieser Woche Zeit, einen neuen Ofen zu setzen, der am Samstag angeheizt werden konnte. So waren die ersten Tage schnell vergangen. Erst am Donnerstag konnten wir dann an einem weiteren Haus, in dem 2 BrĂŒder ohne Eltern wohnen, mit einigen Arbeiten beginnen. Hier wurden alte Möbel ausgerĂ€umt und neue IKEA-Möbel zusammengebaut und aufgestellt. Ein Kleiderschrank, ein Doppelstockbett und ein Schreibtisch mit Stuhl. Die Elektrik musste ebenfalls erneuert werden. Da war nichts mehr zu retten. Eigentlich wollten wir in dem Zimmer der BrĂŒder noch weitere Arbeiten an WĂ€nden und Decke erledigen, was uns aber von dem Onkel der BrĂŒder verwehrt wurde. Und doch konnten wir auch hier den Jungen mit den neuen Möbeln und reparierter Elektrik Freude bereiten. Nebenbei wurden am Gemeindehaus Reparaturen an den SanitĂ€ranlagen, an TĂŒren und BĂ€nken erledigt, so dass wir am Ende der Woche unserem Gott danken konnten, dass wir doch so viel geschafft hatten und den Menschen, die keine Hoffnung mehr hatten, wieder Hoffnung geben konnten. Am Sonntag, dem 24.05., haben wir nach dem Gottesdienst unsere Heimreise angetreten. Nach einer guten Fahrt und vielen interessanten EindrĂŒcken sind wir dann am Pfingstmontag in Schkeuditz angekommen. Es ist immer wieder eine Freude, wenn man so konkret helfen kann. Vor allem waren wir ein Super-Team. Wir danken allen, die unseren Einsatz mit Gebeten und finanziell unterstĂŒtzt haben. Sonst wĂ€re so etwas nicht möglich. Bedanken möchten wir uns auch fĂŒr die Versorgung vor Ort durch Tamara, die fĂŒr unser leibliches Wohl gesorgt und bei dem Gemeindeleiter Vasile, der uns bei der Organisation von Material unterstĂŒtzt hatte.
Am Donnerstag, dem 21.05., hatten wir noch eine besondere Aufgabe. Wir sind morgens in das Krankenhaus in Singerei gefahren und haben dort den Inkubator, ein GerĂ€t zur Versorgung von Neugeborenen, der Krankenhausleitung ĂŒbergeben. Dieses GerĂ€t, welches die Uniklinik in Dresden gespendet und etwa einen Wert von 70.000 EUR hat, wurde mit dem Materialtransport in der vorangegangenen Woche sicher nach Moldavien gebracht. Die Übergabe löste bei der Krankenhausleitung große Dankbarkeit aber auch Erstaunen aus, denn so ein GerĂ€t hatte man wohl noch nicht gesehen.

Einen Zeitungsartikel der LVZ finden Sie hier.

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