Hilfsprojekte

„Durch diese Aktion habt ihr doch ganz sch├Ân viele Punkte bei Gott gesammelt!“ „Nein, wir tun das alles nicht, damit Gott uns liebt. Wir tun das, weil Gott uns liebt!“

Die Hintergr├╝nde unserer Arbeit in Moldawien finden Sie hier.

Bericht Moldawien/Rum├Ąnien 2020/2021┬á

Hallo an alle Interessierten!

Vielen Dank an alle, die sich an der Weihnachtsaktion beteiligt haben, sei es durch Gebete, finanzielle Unterst├╝tzung, Lebensmittelspenden, Geschenke zusammenstellen oder Hilfe beim Packen in der Gemeinde. Die Reise von Andreas Haller und ÔÇ×TeamÔÇť zum Verteilen der P├Ąckchen und Lebensmittelpakete war insgesamt auch eine gesegnete Zeit. Wer gerne noch mehr lesen m├Âchte, kann┬áhier┬áim Gemeindebrief eine Zusammenfassung finden oder den ausf├╝hrlichen Bericht┬áhier┬áim aktuellen Freundesbrief.

 

Transport nach Rum├Ąnien November 2020

Im November war wieder viel los bei uns auf dem Hof. Es hie├č wieder alle Kr├Ąfte zu b├╝ndeln, um einen gro├čen LKW zu beladen, welcher auf den Weg nach Rum├Ąnien geschickt wurde.
Gerade in der aktuellen Zeit leidet das Land sehr unter den Ma├čnahmen der Regierung. Es fehlt an allem, nicht zuletzt auch an der grundlegenden Versorgung mit Lebensmitteln. Um Menschen in der Region von Cluj Hoffnung zu bringen, wurde dieser LKW gechartert und mit allerlei Lebensmitteln aber auch M├Âbeln, Fahrr├Ądern, Kleidung sowie den ersten Weihnachtsp├Ąckchen beladen.┬áWir danken euch von Herzen┬áf├╝r all eure Spenden und Gebete!

 

 

 

 

 

 

 

Hungerhilfe für Moldawien 

 

 

 

 

 

Geschenke aus Moldawien

Schkeuditz.Vor wenigen Wochen ist er vom Schkeuditzer Hoffnungszentrum aus gestartet: der Hilfstransport f├╝r Moldawien. Nun sind die Helfer wieder zur├╝ck ÔÇô und brachten Geschenke f├╝r die Schkeuditzer mit. Neben einer Fahne und vielen Fotos von den Hilfsg├╝tern am Einsatzort gab es ein Dankesschreiben (ÔÇŽ). J├╝ngst fand die ├ťbergabe der Gastgeschenke bei der Freiwilligen Feuerwehr Schkeuditz statt. Die Kameraden hatten Ausr├╝stung und Bekleidung f├╝r die moldawische Stadt gespendet. ÔÇ×Es ist toll, was das Hoffnungszentrum Jahr f├╝r Jahr f├╝r die Menschen in Moldawien auf die Beine stelltÔÇť, sagte der Schkeuditzer Oberb├╝rgermeister Rayk Bergner (CDU) anerkennend. ÔÇ×Und es ist beeindruckend, was unsere Bev├Âlkerung regelm├Ą├čig spendet.ÔÇť Mit insgesamt 40 Tonnen Hilfsg├╝tern machten sich die Helfer aus dem Hoffnungszentrum im Juli auf den Weg in die 2000 km entfernte Gemeinde. Neben Spielsachen, Pl├╝schtieren, Schuhen und Bekleidung hatten sie auch Fahrr├Ąder und Rollst├╝hle im Gep├Ąck. (LVZ)

 

Hilfe f├╝r Moldawien Juni 2020

ÔÇ×Das Schkeuditzer Hoffnungszentrum plant wieder einen Hilfstransport nach Moldawien. Daf├╝r sammelt die Einrichtung gut erhaltene, saubere Textilien aller Art sowie Schuhe, Fahrr├Ąder, Rollatoren, Gehhilfen und Spielsachen. Die Schkeuditzer k├Ânnen ihre Spenden montags und mittwochs, jeweils von 10-13 Uhr, in der Lessingstr. 2 abgeben. In der ersten Juliwoche soll ein gef├╝llter LKW auf die mehr als 2000 km lange Reise gehen.ÔÇť (Quelle:LVZ)


 Feuerwehr Schkeuditz übergibt Ausrüstung

Die Gesamtfeuerwehr Schkeuditz ├╝bergab am 22.5. Hosen, Jacken und Helme f├╝r eine Feuerwehr in Moldawien. Wie gro├čartig, dass wir dort auch solch spezielle Ausr├╝stung „an den (Feuerwehr-)Mann bringen“ k├Ânnen! Herzlichen Dank! Die Ausr├╝stung wird mit unserem n├Ąchsten Hilfstransport Ende Juni erst zu unserem Kooperationspartner „Elim Moldova“ nach Singerei verbracht. Von dort aus wird sie dann sp├Ąter in die H├Ąnde der vorgesehenen Feuerwehr ├╝bergeben.


Zeitungsartikel in der LVZ

Am 17.5. erschien in der LVZ ein Artikel ├╝ber die ├ťbergabe des Symbolischen Schecks des LAC auf dem Sportplatz in Schkeuditz! Anders als im Artikel geschrieben, werden wir das Geld allerdings f├╝r die Finanzierung eines Sommerlagers in Moldawien verwenden. 30 Kindern erm├Âglichen wir damit f├╝r eine Woche die Teilnahme am Sommerlager. Danke an den Leichtathletikclub LAC Schkeuditz e.V.!


├ťbergabe des symbolischen Schecks nach Sponsorenlauf

Immernoch sehr begeistert und dankbar blicken wir auf den Spendenlauf des LAC Schkeuditz zur├╝ck. Mit einem Teil der Einnahmen unterst├╝tzt der Verein durch seine Teilnehmer und Sponsoren unsere Arbeit in Moldawien. Am Sonntag, den 12.05., wurde im Gottesdienst der symbolische Scheck durch Anja Scheibner und Thomas Lindner an uns ├╝bergeben. Heute fand auf dem Sportplatz eine erneute ├ťbergabe vor Presse und Vereinssportlern statt. Wir sind sehr dankbar und tief beeindruckt von der Einsatzbereitschaft der L├Ąuferinnen und L├Ąufer. Gott segne euch! Mit dem Geld k├Ânnen wir 30 moldawischen Kinder die Teilnahme am Sommerlager, welches wir unterst├╝tzen, erm├Âglichen. Diese Kinder h├Ątten sonst keinen Urlaub oder sonst einen Ausflug in den Ferien. Danke f├╝r eure wertvolle Hilfe!


Neuer Freundesbrief Moldawien

Hier k├Ânnen Sie unseren neuen Freundesbrief ├╝ber die Arbeit in Moldawien lesen. Er beinhaltet auch einen Reisebericht vom letzten Hilfseinsatz zur Verteilung der Hoffnungsgeschenke.


Die Hoffnungsgeschenke werden verteilt

Am 6. Januar wurden die 600 Hoffnungsgeschenke f├╝r Kinder und arme Menschen in Moldawien zum orthodoxen Weihnachtsfest in unserer Partnergemeinde in Singerei verteilt. Sowohl der Lkw als auch das Team kamen ohne Probleme ├╝ber die Grenze und sind mittlerweile auch schon wieder wohlbehalten zur├╝ck.
Danke an alle Helfer, an das gro├čartige Team vor Ort, an alle Spender und Beter! Gott allein die Ehre!

 

 

 

 

 


Weihnachtsgeschichte

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines Jungen in Moldawien finden Sie hier! Viel Freude beim Lesen!


Beladung des Hilfstransports am 12.12.

Es ist geschafft! Gegen 14.30 Uhr verlie├č ein voll bepackter LKW das Gel├Ąnde des Hoffnungszentrums, nachdem er 13.00 Uhr erst eingetroffen war. Aber 15 Helfer sorgten f├╝r eine rasche Verladung aller Hilfsg├╝ter. Anschlie├čend schenkte Gott uns noch eine Punktlandung beim Zoll. 5 Minuten sp├Ąter w├Ąre der LKW heute nicht mehr abgefertigt worden. Die Wage des Zolls ergab 17.480 KG Ladung!

Gott sei Dank! Danke an alle Helfer und Spender! Bitte begleitet den Transport und das Team im Gebet, welches bei der Verteilung der Hoffnungsgeschenke zum orthodoxen Weihnachsfest am 6.1. vor Ort sein wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Artikel in der LVZ am 11.12.

Die LVZ berichtet ├╝ber die Hoffnungsgeschenke f├╝r Kinder und arme Menschen in Moldawien. Auch die 100 Pakete f├╝r Rum├Ąnien werden erw├Ąhnt, sowie die Packaktion beworben. Danke daf├╝r!

 

 


Hoffnungsgeschenke 2018

Am Samstag, den 1.12. und 8.12., verpackten wir ab 9.00 Uhr den Restbedarf der Hoffnungsgeschenke f├╝r Kinder und arme Menschen in Moldawien. Viele Helfer waren gekommen, sodass die restlichen Weihnachtsgeschenke im Laufe des Vormittags vollst├Ąndig best├╝ckt, verschn├╝rt, dekoriert, registriert und eingelagert werden konnten.

Herzlichen Dank an alle Helfer und Spender! Es hat uns mit euch gro├čen Spa├č gemacht!

 

 

 

 

 

 

 

 


Hoffnungsgeschenke f├╝r Kinder und arme Menschen in Moldawien

Helfen Sie uns helfen! Alle Informationen ├╝ber die Hoffnungsgeschenke finden Sie auf dem Plakat und auf unseren Handzetteln!

Plakat zum Ansehen und Herunterladen

Handzettel zum Ansehen und Herunterladen


Aktueller Freundesbrief Moldawien

Der aktuelle Freundesbrief mit Berichten und Informationen von unserer Arbeit in Moldawien kann hier gelesen werden.


Zeitungsartikel in der LVZ

Bereits am Folgetag der Verladung erschien ein Zeitungsartikel in der LVZ ├╝ber unseren aktuellen Hilfstransport! Unter folgendem Link kann man ihn lesen: https://www.pressreader.com/ÔÇŽ/leipÔÇŽ/20180627/282600263614307


Verladung des Hilfstransports nach Moldawien

Gott sei Dank! Am 26.06. wurde der LKW mit den Hilfsg├╝tern f├╝r Moldawien beladen. Knapp 8 Tonnen begaben sich auf die ca. 1800 km lange Fahrt. Danke an alle Helfer! Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen des Hoffnungsladens, die in den letzten Monaten seit M├Ąrz alle Spenden entgegengenommen, sortiert und transportfertig gemacht haben!

 

 

 

 


Hilfstransport nach Moldawien

Unser n├Ąchster Hilfstransport wird sich in der Woche nach dem 24.06. auf den Weg nach Moldawien begeben. Bis dahin sammeln wir noch Kleidung aller Art. Diese kann rund um die Uhr an der Ablage vor dem Hoffnungsladen (Kellerzugang R├╝ckseite Hoffnungszentrum) oder zu den ├ľffnungszeiten des Hoffnungsladens (Montag und Mittwoch, 10.00 – 13.00 Uhr) abgegeben werden!

Die Resonanz ist wunderbar! Nicht nur viele Schkeuditzer und Leipziger bringen Kleiderspenden, sondern wir bekommen sogar Pakete aus Frankfurt am Main und aus Hamburg zugesandt! Herzlichen Dank!

 


Besuch aus Moldawien

Am 25.04. waren Vasile Cosovan (Mitte rechts), Leiter unseres Kooperationspartners Kinderhilfswerk Elim Moldova, und sein Sohn Sergiu (Mitte links) zu Besuch im Hoffnungszentrum. Sie sind gerade in Deutschland unterwegs, um Formalit├Ąten f├╝r die Einfuhr zweier in Deutschland gekaufter Busse zu kl├Ąren. Diese Anschaffung war durch die Kooperation mit dem Missionswerk Friedensbote e.V. m├Âglich. Dies war unbedingt n├Âtig, da die alten Busse, welche aktuell in Moldawien vor Ort Kinder und Eltern, bzw. alte Menschen aus den D├Ârfern zum Gottesdienst abholen, immer schwieriger zu reparieren sind (teilweise fast 40 Jahre alt). Bei ihrem Besuch im Hoffnungszentrum konnte unser Gemeindeleiter Andreas Haller (links) weitere Hilfstransporte abstimmen, Einzelheiten ├╝ber das Sommerlager besprechen und frische Informationen von unseren Freunden aus Moldawien erhalten. W├Ąhrenddessen war Pastoralreferent Markus Schmidt (rechts) mit Vorbereitungen f├╝r den n├Ąchsten Hilfstransport nach Moldawien besch├Ąftigt, der im Sommer geplant ist.

Wollen auch Sie unsere Arbeit in Moldawien unterst├╝tzen? Dann nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf, bringen Sie Kleiderspenden in den Hoffnungsladen oder beteiligen Sie sich finanziell an den Kosten. Eine Kontoverbindung finden Sie im Impressum. Vielen Dank!

 


Neuer Freundesbrief

Den neuen Freundesbrief mit Bildern und Berichten des letzten Hilfseinsatzes und der Verteilung der „Hoffnungsgeschenke“ an Kinder und arme Menschen in Moldawien finden Sie hier.

 

 


Zeitungsartikel

Einen Zeitungsartikel der LVZ ├╝ber den Hilfstransport mit den Hoffnungsgeschenken 2017 finden Sie hier oder indem Sie auf das Bild klicken.

 

 


Die Hoffnungsgeschenke machen sich auf den Weg

Heute wurden die Hoffnungsgeschenke verladen. Neben den 650 Paketen f├╝r Kinder und arme Menschen in Moldawien, gingen auch Fahrr├Ąder, Rollst├╝hle und Rollatoren, K├╝hlschr├Ąnke, Fliesen, Schulhefte und Ranzen, jede Menge Kleidung und sogar ein Kaminofen mit auf die Reise: insgesamt fast 18 Tonnen Ladung!┬á Das begleitende Team wird vom 02.-09.01.2018 in Moldawien vor Ort sein. Wir danken allen Spendern und Helfern und w├╝nschen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

 

 

 

 

 


Hoffnungsgeschenke werden gepackt

Am 02. und 09.12. trafen sich ca. 25 Helfer aus dem┬á Umkreis und der Stadt Schkeuditz, um den Restbedarf der Hoffnungsgeschenke f├╝r Kinder und arme Menschen in Moldawien zu packen. Viele Pakete werden durch Haushalte in und um Schkeuditz gepackt, aber auch Schulen, Horte und Gemeinden beteiligen sich. Alle ├╝brigen Pakete wurden an den beiden Packtagen im Hoffnungszentrum f├╝r den Abtransport am 14.12. vorbereitet. Neben ihnen gehen auch Fahrr├Ąder, Rollst├╝hle, Kleidung und etliche Akkordeons mit auf die Reise ins ├Ąrmste Land Europas.

Wir danken allen Helfern und Spendern f├╝r ihr ├╝beraus wertvolles Engagement! Wir w├╝nschen Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!

Klicken Sie einfach auf das Bild, um das Video der Packtage anzusehen!

 

 

 

 

 


Hilfstransport nach Moldawien

Am 15.07. ging nun endlich der schon f├╝r Anfang Juni geplante Hilfstransport auf die Reise. Den Bericht der LVZ k├Ânnen Sie hier lesen. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um gute gebrauchte Kleidung (etwa 14 Tonnen). Gut die H├Ąlfte wurde hier bei uns in Schkeuditz gesammelt und die andere H├Ąlfte durch das Missionswerk Friedensbote in Meinerzhagen. Au├čerdem wurden noch Fenster, Fahrr├Ąder, Rollst├╝hle und ein Betonmischer auf die Reise geschickt. Herzlichen Dank an alle Spender und Helfer, die an diesem Transport mitgewirkt haben!

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Neuer Freundes- und Gebetsbrief Juli 2017

Der neue Freundes- und Gebetsbrief ist hier zu lesen! Er berichtet ├╝ber unser Sommerlager, den bevorstehenden Arbeitseinsatz und die allgemeine Situation der Gemeindearbeit in Moldawien.


Unterst├╝tzung durch DHL zugesagt

Vor unserem Gespr├Ąch am 17.3. mit DHL hatten wir Gott gebeten, dass wir Unterst├╝tzung f├╝r einen Hilfstransport in diesem Jahr bekommen w├╝rden. Doch wir hatten zuwenig erwartet. DHL hat uns f├╝r die n├Ąchten Jahre jeweils einen Hilfstransport zugesichert! Wir sind ├╝berw├Ąltigt, welche Wege Gott geht, um unsere Arbeit zu erm├Âglichen! M├Âge er auch die Verantwortlichen bei DHL f├╝r ihr Engagement segnen!


Freundes- und Gebetsbrief┬á Update M├Ąrz 2017

Liebe Freunde und Unterst├╝tzer der Arbeit in Moldawien, es gibt wichtige Neuigkeiten, welche ich euch gern mitteilen m├Âchte.

Im Februar war Vasile Cosovan f├╝r eine Woche in Deutschland. Er berichtete ├╝ber den Stand der Arbeit und wir besprachen die Projekte f├╝r das laufende Jahr.

  1. Gemeinde Cubolta 1 Gemeinde Cubolta 2Die Gemeindegr├╝ndungsarbeit in Cubolta geht voran. Als wir Ende Oktober den ersten Gottesdienst dort feierten, war noch kein Strom im Haus und es war auch nicht besonders warm, da kein Holz zu Heizen da war. Inzwischen gibt es im Haus Licht und auch Holz zum Heizen ist da. Jeden Donnerstag ist Bibelstunde und etwa einmal im Monat findet Gottesdienst statt. Dazu kommen ca. 50 Leute. Um jeden Sonntag Gottesdienst feiern zu k├Ânnen, fehlen noch die n├Âtigen Mitarbeiter. Bitte betet daf├╝r!
  1. Bus 1 Bus 2Neue Busse. Der Transport der Kinder zum Gottesdienst bei Elim ist mit den total ├╝beralterten Bussen (38 + 35 Jahre) immer wieder eine gro├če Herausforderung. Nach dreij├Ąhrigen Bem├╝hungen ist es jetzt endlich gelungen, eine Sondergenehmigung durch das Parlament zu┬á bekommen, um zwei Busse, die ├Ąlter als 10 Jahre sind, einzuf├╝hren. Das Missionswerk ÔÇ×FriedensboteÔÇť in Meinertshagen hat daf├╝r 20.000,00ÔéČ zur Verf├╝gung gestellt. Herzlichen Dank f├╝r diese gro├čz├╝gige Hilfe. Bei seinem Besuch in Deutschland hat Vasile auch zwei Busse in guter Qualit├Ąt gefunden, welche ann├Ąhernd ins Budget passen. Sie haben insgesamt 24.000,00ÔéČ gekostet. Ich habe Vasile zugesagt, dass wir uns um den Restbetrag k├╝mmern wollen. Ich hoffe, ich habe nicht zuviel versprochen und wir k├Ânnen den Betrag aufbringen. Zurzeit sind die Papiere der Busse in Moldawien und werden f├╝r die Einfuhrgenehmigung gepr├╝ft. Bitte betet f├╝r die Genehmigung und die Restfinanzierung!
  1. Wir haben jetzt f├╝r die Zeit 30.06.-10.07.2017 ein Sommerlager in Singerei geplant. Wir haben 8 Pl├Ątze f├╝r deutsche Jugendliche, welche als Helfer in dieser Zeit mit nach Moldawien kommen m├Âchten. Kosten 120,-ÔéČ, Anmeldung bis 15.Mai.2017. Die Finanzierung ist bis jetzt noch nicht ganz gesichert. Es fehlen noch ca. 2.500,- ÔéČ. Betet daf├╝r, dass das Sommerlager stattfinden kann. Es ist eine sehr wichtige Zeit f├╝r die moldawischen Kinder!
  1. Nachdem die Mieteinahmen der Gemeinde stark zur├╝ckgegangen sind, bilden die Einnahmen aus den Kleiderspenden einen wesentlichen Teil f├╝r die Finanzierung der Gemeindearbeit. (Ein Teil wird verkauft und ein Teil an Bed├╝rftige kostenlos abgegeben) Deshalb wollen wir versuchen, in diesem Jahr zwei Kleidertransporte zu organisieren. Am 17.M├Ąrz haben wir ein Gespr├Ąch mit dem Leiter von DHL. Dabei hoffen wir auf eine Zusage f├╝r den Transport im Dezember, sodass wir die Weihnachtsgeschenke und Kleiderspenden zusammen transportieren k├Ânnen. Wir w├╝rden dann f├╝r Mai einen Transport organisieren. Kosten 2.500,-ÔéČ. Jede Art von Kleiderspenden nehmen wir daf├╝r gern entgegen. ┬áBitte betet f├╝r das Gespr├Ąch mit Herrn Otto von DHL!
  1. Die Arbeitseins├Ątze haben sich sehr bew├Ąhrt und haben eine nachhaltige Wirkung bei den Menschen, denen wir helfen. Aber auch f├╝r die Menschen in den D├Ârfern ist es unfassbar, das Leute aus Deutschland auf eigene Kosten kommen, Baumaterial mitbringen und dann bei den ├ärmsten der Armen die H├Ąuser instand setzen. Doch nicht nur in Moldawien, auch hier in Deutschland scheint das ein starkes Zeugnis zu sein. Als ich vor ein paar Tagen im Rathaus war, sprach mich der Bauamtsleiter darauf an und meinte. ÔÇ×Ich gehe im Sommer in Rente, dann will ich unbedingt auch mal mitkommenÔÇť. Also herzliche Einladung an alle, die gern mal mit zupacken wollen. Arbeitseinsatz vom 29.09-09.10.2017, Kosten 200,00ÔéČ, Anmeldung bis 25.Juni 2017.
  1. Wie schon berichtet, wurde die Arbeit der Gemeinde Elim im vergangenen Jahr durch 9 Gemeinden bzw. Einzelpersonen mit jeweils 1.000,- ÔéČ durchgetragen. Damit war die Arbeit f├╝r 9 Monate abgesichert. Ich w├╝rde mich sehr freuen, wenn sich auch in diesem Jahr wieder Gemeinden oder Einzelpersonen finden, welche einen Monat sponsern.

Als ich mich dieser Tage auf einen Gottesdienst zu einem 70 j├Ąhrigen Ehejubil├Ąum (Gnadenhochzeit) vorbereitete, h├Ârte ich gerade von einer Untersuchung, wo man festgestellt hat, dass reiche Menschen im Durchschnitt 10 Jahre ├Ąlter werden als Arme. Angesichts dieses hochbetagten Paares fragte ich mich, wie diese wohl in die Statistik passen, denn sie waren nie wirklich verm├Âgend gewesen. Doch im Gegensatz zu dem reichen Kornbauern, von dem Jesus in Lukas 12 spricht, waren sie reich bei Gott. Jesus fordert seine Zuh├Ârer dazu auf, sich Sch├Ątze bei Gott zu sammeln, wo sie nicht von Motten und Rost oder Dieben bedroht sind.

Gott segne jeden von Euch, der diese wertvolle Arbeit durch t├Ątigen Einsatz, durch Gebet und mit Geld Unterst├╝tzt. Reich bei Gott sein steigert auf jeden Fall die Lebensqualit├Ąt, vielleicht auch die Lebenserwartung.

ÔÇ×Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem Herrn, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat.ÔÇť┬á Spr├╝che 19,17

In herzlicher Verbundenheit Euer

Andreas Haller


Besuch aus Moldawien

20170219_114940 (Medium)Am 19.2.2017 war Vasile Cosovan (Bildmitte; Leiter unseres Kooperationspartners „Elim“ Singerei) mit seiner Frau Dana zu Besuch im Hoffnungszentrum, um von der Arbeit vor Ort zu berichten und herzliche Gr├╝├če und Danksagungen der Menschen aus Singerei und Umgebung weiterzugeben. Dazu hatte er auch drei seiner S├Âhne und ihre Familien mitgebracht. Mit dem Gleichnis des „Barmherzigen Samariters“, welches Jesus in Lukas 10, 25-37 erz├Ąhlt, dankte und motivierte uns Vasile Cosovan, den Menschen in Moldawien weiterhin unsere Hilfe zukommen zu lassen. Wir beten, dass Gott uns f├╝r unsere Projekte und Hilfseins├Ątze immer wieder die n├Âtigen Gelder schenkt.


Ausblick 2017

Wie geht es weiter in diesem Jahr? Die Gemeinde ben├Âtigt nach wie vor unsere Unterst├╝tzung,┬á um den Dienst an den Kindern und Armen fortzuf├╝hren. Zun├Ąchst werden monatlich 1000,-ÔéČ f├╝r die laufende Arbeit ben├Âtigt. Des Weiteren wollen wir in diesem Jahr zwei gezielte Kleidersammlungen durchf├╝hren, im Fr├╝hjahr┬á und im Herbst, wenn┬á Sommer bzw. Winterkleidung aussortiert wird. Unabh├Ąngig davon kann Kleidung jederzeit bei uns abgegeben werden! Die Kosten f├╝r einen Transport liegen bei etwa 2.600,-ÔéČ.

F├╝r den Sommer habe ich viele Anfragen bez├╝glich eines Sommerlagers in Moldawien. Wir w├╝rden das gern organisieren, brauchen daf├╝r aber bis M├Ąrz mindestens 3000,- ÔéČ, um das Lager anmieten zu k├Ânnen. ┬áF├╝r die deutschen Teilnehmer rechnen wir mit einem Teilnehmerbeitrag von etwa 120,-ÔéČ. Interessenten f├╝r das Sommerlager k├Ânnen sich schon bei uns melden. Termin: Anfang Juli

Im Oktober soll wieder ein Arbeitseinsatz durchgef├╝hrt werden. ┬áEs ist ein tolles Zeugnis, wenn Ausl├Ąnder kommen und bei den ├ärmsten der Armen das Haus renovieren. Interessenten ┬áf├╝r den Einsatz k├Ânnen sich bei uns melden. Kosten 200,-ÔéČ : Termin: 27.9.-9.10.

Wir freuen uns, dass die Gemeindearbeit in Cubolta begonnen hat. Bitte betet daf├╝r, dass sich geeignete Mitarbeiter finden.

Betet f├╝r Viktor und Margita! Sie haben im Oktober geheiratet und leben zur Zeit in Herford. Sie ├╝berlegen, ob sie nach Moldawien ziehen und dort in die Arbeit einsteigen.

ÔÇ×Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Br├╝dern, das habt ihr mir getan.ÔÇť Matth├Ąus 25,40

In herzlicher Verbundenheit gr├╝├če ich┬á euch im Namen der Geschwister in Moldawien!

Gott segne Euch, euer Andreas Haller


Die „Hoffnungsgeschenke“ kommen in Moldawien an

Neben vielen weiteren Unternehmungen konnte auch die Weihnachtsaktion mit den P├Ąckchen und Lebensmittelbeuteln wieder durchgef├╝hrt werden. Den Transport ├╝bernahm dieses Jahr dankenswerter Weise wieder DHL. Bei Packen hatten wir tolle Unterst├╝tzung von vielen Gemeinden und Einzelpersonen. Nach dem wir im Jahr 2015 fast an unsere Grenze als Gemeinde gekommen waren, lief es im letzten Jahr (2016) wesentlich entspannter ab. Wir sind sehr Dankbar f├╝r alle die mit geholfen haben.Von dem Einsatz in Moldawien mit dem Verteilen der Pakete berichtet uns Leoni Kiesche:

Leonie KiescheVom 28.12.2016 bis 04.01.2017 durfte ich mit nach Moldawien fahren. ┬áIch habe sehr viel erlebt und konnte viele Erfahrungen sammeln. Meine Eindr├╝cke sind vielf├Ąltig und ich habe viel zu erz├Ąhlen. Unsere Reise begann um 5:00 Uhr ab Schkeuditz. Nach 12 Stunden Autofahrt haben wir abends in Rum├Ąnien ├╝bernachtet und sind am n├Ąchsten Tag weiter gefahren. Die zweite Strecke war zwar k├╝rzer, dauerte aber l├Ąnger, weil die Stra├čen nicht ausgebaut sind. Ich war sehr erleichtert, dass wir, trotz der Stra├čenverh├Ąltnisse, gut in Singerei angekommen sind. An einem Tag haben wir Familien in verschiedenen Orten besucht. Auch hier waren die ┬á┬áVerh├Ąltnisse der Stra├čen besonders. ┬áDenn da die ┬áTemperaturen ┬á┬á┬á┬ánur zwischen null Grad und minus f├╝nf Grad lagen, blieb unser Auto im Schlamm stecken. Das bedeutete f├╝r uns, aussteigen und schieben, auch wenn der Dreck nur so spritzte. Wir besuchten eine Familie mit zehn Kindern, die vom Obst – und Gem├╝seanbau lebt. Jedes der Kinder kann ein Instrument spielen, dabei m├╝ssen sich die Kinder zwei Geigen und vier Blechblasinstrumente teilen. Diese Instrumente entsprechen aber nicht dem Standard, den wir von Instrumenten kennen. So sind z.B. die Geigenb├Âgen behelfsm├Ą├čig, in Eigenarbeit, mit Pferdehaar bespannt. Trotz hartem Alltag und ├ťberlebenskampf wird die Familie von der Liebe Gottes und der Liebe zur Musik getragen. Wir besuchten eine Familie mit sechs M├Ądchen und eine Familie, die zu ihren eigenen zehn Kindern noch zwei Nachbarskinder bei sich aufgenommen hat. Es hat mich sehr ber├╝hrt, zu sehen, dass es Menschen gibt, die nicht nur an sich selber denken, sondern auch noch bereit sind, anderen zu helfen und sogar fremde Kinder in ihre Familie aufnehmen.Auch zwei allein lebende Jungen, haben wir besucht. Dies zu sehen, wie diese beiden Jungen so ganz alleine, ohne Eltern, leben bzw. ├╝berleben, hat mich sehr beeindruckt. In allen Familien wurden wir herzlich empfangen und die Gastfreundschaft war gro├č. Das Wenige wurde mit uns geteilt, es wurde gesungen, gebetet und gelacht. Ein altes M├╝tterchen von ├╝ber achtzig Jahren haben wir auch besucht. Diese Frau lebt in einer armseligen Behausung, ist von Entbehrungen gezeichnet und hat nicht einmal das N├Âtigste zum Leben. Trotzdem erz├Ąhlt sie von Jesus und ist von Gottes Frieden getragen. Diese Glaubensst├Ąrke und dieses Vertrauen in Gott hat mich sehr fasziniert. Auch ich w├╝rde gern so erf├╝llt sein von der Herrlichkeit Gottes und diese so ausstrahlen. Das alte M├╝tterchen hat mir vor Augen gef├╝hrt, dass ich im ├ťberfluss lebe. Trotzdem beklagen wir uns, beschweren wir uns, w├╝nschen wir uns Dinge und sind unzufrieden….!? Wir sollten Demut und Dankbarkeit lernen! An diesem Tag durfte ich auch unsere Patenfamilie kennenlernen, zu der wir seit Dezember 2012 Kontakt haben. Gott hat damals, ├╝ber Andreas Haller, die Familie f├╝r uns ausgesucht. Familie Surdu lebt in Cubolta, einem Ort ca. 40 km von Singerei entfernt. Zur Familie geh├Âren sieben Personen, der Vater ist 2011 verstorben. Neben der Mutter gibt es noch zwei vollj├Ąhrige Br├╝der (Vitalik und Petric), die sich mit Gelegenheitsjobs ├╝ber Wasser halten. Die Familie lebt mit wenig Einkommen. Bei der Mutter wohnen noch vier M├Ądchen (Maria 19 Jahre, Lilia 17 J., Victoria 13 J. und Tatiana 11 J.). Maria hat die Schule beendet und arbeitet z.Zt. in Rum├Ąnien. Lilia und Tatiana gehen noch zur Schule. Auch Victoria geht in die Schule, allerdings besucht sie eine Schule f├╝r Sehbehinderten. Meine Familie hilft Familie Surdu mit Geld- und Sachspenden, die monatliche Grundversorgung zu sichern. Mit dem Geld bezahlen sie Strom, kaufen Essen und Feuerholz. Familie Surdu schreibt uns Briefe oder manchmal haben wir auch ├╝ber Facebock Kontakt. Es ist ein sehr sch├Ânes Gef├╝hl, die Menschen pers├Ânlich kennenzulernen, zu denen wir seit vier Jahren Kontakt haben. Sie in die Arme zu nehmen, mit ihnen pers├Ânlich zu sprechen und zu sehen, wie sie leben, das waren sehr emotionale Augenblicke f├╝r mich. Ich konnte mich davon ├╝berzeugen, dass unsere Hilfe bei Familie Surdu ankommt. Dar├╝ber ist meine Familie und ich sehr froh. Dass unsere Hilfe in Moldawien ankommt, das konnte ich auch sehen, als die Lebensmittel f├╝r die Essenst├╝ten geliefert wurden: F├╝nfhundert Kilogramm Nudeln, f├╝nfhundert Kilogramm Zucker und f├╝nfhundert Liter ├ľl, dazu Wurst und Mandarinen. Alles vor Ort in Moldawien gekauft. Dass unsere Hilfe in Moldawien ankommt, das konnte ich nicht nur sehen, sondern vor allem auch┬á sp├╝ren, denn die Sachen mussten alle ausgeladen und in ca. f├╝nfhundert T├╝ten verpackt werden. Auch die Weihnachtspakete mussten sortiert und in die Kirche gebracht werden. Das war anstrengend, kostete Zeit und Kraft. Alle Anstrengung war am Tage des Gottesdienstes vergessen, denn ich durfte die Freude und Dankbarkeit der Menschen erleben. Im Gottesdienst wurde viel gesungen, der Raum war erf├╝llt mit Gottes Herrlichkeit. Ich habe noch nie erlebt, dass sich Menschen mit so einer Hingabe und Sehnsucht versammeln, um das Evangelium zu h├Âren. Bevor die Weihnachtspakete verteilt wurden, durften die Kinder Gedichte vortragen oder Lieder singen. Es war beeindruckend, wie vielen Kindern es Freude bereitete, etwas vor zu tragen und wie selbst die Kleinsten, den Mut hatten, vorne zu stehen. Es war echte Freude ├╝ber die Geschenke zu sp├╝ren und die Menschen in Singerei waren dankbar, dass wir da waren!

Nachtrag: Ein besonderer H├Âhepunkt war der Abend vor unserer Abreise. Wir waren zu einem Mann in einem der D├Ârfer eingeladen weil er gern Christ werden wollte. Viele Jahre hatte seinen Tochter ihm von Gott und der Gemeinde in Singerei erz├Ąhlt wo sie als Kind immer hingegangen war. Aber er wollte vom Glauben und Gott nichts wissen. Nun lag er allein gel├Ąhmt in seinem Bett. Die Tochter lebt inzwischen in Chi┼čin─âu und seine Frau hat ihn schon vor Jahren verlassen. Mitten in diesem Elend fand er nun zu Gott und man sp├╝rte wie Licht in seine armselige H├╝tte einzog.

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Verladung der „Hoffnungsgeschenke“

Heute wurden die „Hoffnungsgeschenke f├╝r Kinder und arme Menschen in Moldawien“ verladen. Acht Helfer verluden innerhalb von nur einer Stunde alle 663 Pakete und vier gro├če S├Ącke Kleidung. Unser Team wir dann vom 28.12. – 4.1. in Moldawien vor Ort sein, um die Pakete zu ├╝bergeben. Ein Bericht und Bilder folgen.

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Zeitungsberichte ├╝ber die „Hoffnungsgeschenke“

20170204_141917 (Large)Am 13.12.2016 erschien in der Leipziger Volkszeitung ein Artikel ├╝ber unsere Paketaktion. Sie k├Ânnen ihn hier lesen (Weiterleitung zum Zeitungsartikel).

Auch der Schkeuditzer Bote berichtete ├╝ber die „Hoffnungsgeschenke f├╝r Moldawien“.┬á Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergr├Â├čern und den Artikel zu lesen.

 


Packaktion der „Hoffnungsgeschenke f├╝r Moldawien“

20161214_173427-mediumAuch in diesem Jahr schicken wir 650 Pakete f├╝r Kinder und arme Menschen zum Weihnachtsfest nach Moldawien. Dazu bekommen sie auch Heizmaterial und Grundnahrungsmittel. Im Vorfeld hatten wir wieder zu Spenden und zum Packen von Paketen aufgerufen und wurden auch in diesem Jahr nicht entt├Ąuscht. Viele Gemeinden, Institionen und Haushalte halfen mit, die Hoffnungsgeschenke zusammenzutragen. Am 3.12. und 10.12. kamen freiwillige Helfer im Hoffnungszentrum zusammen, um den Restbedarf zu verpacken und die eingetroffenen Pakete zu sortieren und zu lagern. Wir sind nicht nur froh und dankbar, dass sich so viele Menschen an der Aktion beteiligt haben, sondern auch, dass DHL uns das Verpackungsmaterial sowie den Transport nach Moldawien sponsert. Unser Team wird vom 28.12.-4.1. unterwegs sein, um die Pakete zu ├╝bergeben. Ein Bericht und Bilder folgen! Allen Beteiligten ein herzliches Dankesch├Ân!

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„Hoffnungsgeschenke“ f├╝r Moldawien

Das Hoffnungszentrum samelt wie in jedem Jahr wieder Hoffnungsgeschenke! Bis zum 9.12. kann sich jeder gern beteiligen und ein oder mehrere Pakete packen. Am 3. und 10.12. werden wir im Hoffnungszentrum ab 9.00 Uhr den Restbedarf verpacken, der nicht durch Privatpersonen, Vereine, Schulen und Unterst├╝tzergemeinden zusammengetragen wurde. Dazu werden viele helfende H├Ąnde gebraucht! Insgesamt sollen wieder 650 Pakete nach Moldawien geschickt werden. Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr DHL als Kooperationspartner f├╝r den Transport und die Bereitstellung von Verpackungsmaterial gewinnen konnten.

Das Faltblatt mit den Informationen zu den Hoffnungsgeschenken k├Ânnen sie hier als PDF-Datei herunterladen und ausdrucken, oder klicken Sie zur Vergr├Â├čerung auf das abgebildete Faltblatt.

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Arbeitseinsatz in Moldawien

Andreas HallerLiebe Freunde,

ein bewegtes Jahr ist f├╝r die Gemeinde in Singerei zu Ende gegangen. Durch den Wegfall von drei Mietern auf dem Gemeindegel├Ąnde sind die H├Ąlfte der regelm├Ą├čigen Einnahmen weggefallen. Damit begann das Jahr 2016 mit einer gro├čen Ungewissheit ob und wie die Arbeit weiter gehen kann. Unsere Idee mit dem Aufruf, dass sich 12 Gemeinden finden welche jeweils 1000,-ÔéČ spenden, um das Defizit aus zu gleichen, fand ein gro├čes Echo. Es waren 9 Gemeinden bzw. auch einige Einzelpersonen, die diesem Aufruf gefolgt waren. Dadurch konnte die wertvolle Arbeit┬á auch im vergangenen Jahr fortgef├╝hrt werden. Dazu kam noch der Erl├Âs aus der Kleidersammlung im Herbst letzten Jahres. Allen ein herzliches Dankesch├Ân. Neben der Unterst├╝tzung des laufenden Programes konnten wir im Oktober auch wieder einen Arbeitseinsatz durchf├╝hren.

Julius MeyerDar├╝ber berichtet Julius Meyer:

ÔÇ×Er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr ┬á┬ávon ihm berufen seid.“ Epheser 1,18

Am Freitag, 21.10.2016 machten wir uns als Gruppe von 5 M├Ąnnern in aller Fr├╝he von Schkeuditz auf gen Osten. Das Ziel: ein etwa 1w├Âchiger Arbeitseinsatz in Moldawien. Konkret, eine eingefallene Mauer ausbessern, ein undichtes Dach erneuern und einen Raum auf dem Gemeindegel├Ąnde der „Elim“ in Singerei entkernen, sodass dieser zuk├╝nftig f├╝r die Kinder- u. Jugendarbeit genutzt werden kann. Zwar war ich schon letztes Jahr f├╝r das Sommerlager einmal in Moldawien gewesen, aber diese Reise stand nat├╝rlich unter anderen Vorzeichen. Ich war gespannt, welche Erfahrungen ich dieses mal machen w├╝rde. Die Zusagen von Losung und Lehrtext des Tages waren mein Gebet f├╝r das Land, in welches wir fuhren. „Der Herr spricht: Ich will mich zu euch wenden und will euch fruchtbar machen und euch mehren und will meinen Bund mit euch halten.“ (3. Mose 26,9) und „Ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau.“ 1. Kor. 3,9

Wir erreichten nach etwa 24 Stunden am Samstagmorgen die Gemeinde in Singerei. Nach nur wenigen Stunden Schlaf a├čen wir Fr├╝hst├╝ck gemeinsam mit Bruder Vasilie. Er w├╝rde aufgrund einer Familienfeier n├Ąmlich schon am Montag nach Deutschland ┬áfahren, d.h. es galt heute, alles n├Âtige f├╝r unseren Arbeitseinsatz zu besprechen und kl├Ąren. Zuerst begutachteten wir die 3 R├Ąume auf dem Gemeindegel├Ąnde (wo sich ehemals die Zulassungsbeh├Ârde eingemietet hatte), die wir so entkernen w├╝rden, sodass ein gro├čer Raum daraus entsteht.

Nachdem wir anschlie├čend Viktor, der uns als ├ťbersetzer half, aus Balti abholten, fuhren wir zu den anderen Baustellen au├čerhalb Singereis. So verma├čen wir das zu erneuernde Dach und bestellten daf├╝r entsprechend die ben├Âtigten Materialien. Positiv ├╝berrascht stellten wir bei Vera fest, dass sie selbstst├Ąndig schon 2 M├Ąnner f├╝r die Reparatur ihrer Hauswand hat engagieren k├Ânnen. Als wir ankamen hatten diese schon ca. 3/4 der gesamten Mauer fertig. Unsere Hilfe bestand nun in der Beteiligung an dem Kredit, den Vera daf├╝r aufnehmen musste. Desweiteren ├╝bergaben wir Pakete an Familien, die uns Patenfamilien aus Deutschland mitgegeben hatten.

Wider Erwarten hatten wir f├╝r den Gottesdienst am Sonntagmorgen keinen, der von Rum├Ąnisch nach Deutsch (und umgekehrt) ├╝bersetzen konnte, wohl aber eine Frau die Englisch spricht. Somit fand ich mich im Gottesdienst nach einigen, besonders von den Kindern innbr├╝nstig gesungen Liedern, auf dem Podium wieder und ├╝bermittelte Gr├╝├če, unser Anliegen f├╝r den Besuch und ein paar kurze Impulse, die Andreas vorbereitet hatte. Dann hielt uns Bruder Vasilie die Predigt.Am Nachmittag besuchten wir mehre Familien bei ihnen zu Hause. Dabei ├╝berkam mich eine andere Stimmung als im vergangenen Sommer. Ich empfand es als noch st├Ąrkeren Kontrast: auf der einen Seite ist da diese Trostlosigkeit, die diesen Landstrich ├╝berschattet und zu welcher der nasskalte Herbst sein ├╝briges dazu tut. Ich kann nur erahnen und es mir schildern lassen, wie die Verh├Ąltnisse im Winter sein m├╝ssen. Auf der anderen Seite wiederum sind da die Glaubensgeschwister, die uns freudig Getr├Ąnke und Geb├Ąck anbieten und sichtlich von Herzen mit Gesang und Instrumenten Gott loben. Montag begannen wir mit dem Entkernen des Raumes und entluden zusammen mit moldawischen Jugendlichen den angekommenen LKW mit dem Hilfstransport. Dienstag widmeten wir uns dem Dach, wobei zun├Ąchst eine neue Lattung angebracht werden musste, auf die wir dann anschlie├čend die Bleche montierten. Abends hatten wir eine Begegnung mit der Polizei, die nicht unsere letzte gewesen sein sollte. Ob der Grund f├╝r die erh├Âhte Polizeipr├Ąsens die letzte Woche vor der anstehenden Pr├Ąsidentschaftswahl war, bleibt f├╝r uns Mutma├čung. Am Mittwochvormittag nahmen wir die Arbeiten am Dach wieder auf. Aufgrund des einsetzenden Regen am Nachmittag entkernten wir weiter den Raum auf dem Gemeindegel├Ąnde, welchen wir vorerst zum Abschluss brachten. Eine Herausforderungen aus deutscher Sicht bestand darin, sich mit den gelinde gesagt, sehr ├╝bersichtlichen und schlichten Arbeitsbedingungen zu arrangieren. Erstaunlich, wie es doch irgendwie funktioniert. Allerdings konnten wir mangels eines Ger├╝stes im nun entkernten Raum leider noch nicht die neue Decke einziehen. Donnerstag brachten wir das erneuerte Dach inklusive Regenrinne zum Abschluss. Am Nachmittag fuhren wir nach Cubolta, der Ort, wo schon bald eine eigenst├Ąndige Gemeinde entstehen soll. Das Geb├Ąude inklusive Gel├Ąnde hat Potential, ist aber in einem noch nicht haltbaren Zustand, weil Heizung und Strom (und somit Licht) fehlen. In 2 kleinen R├Ąumen, in denen dicht gedr├Ąngt Holzb├Ąnke Platz f├╝r insgesamt etwa 60(?) Menschen bieten, fanden sich etwa 30 Leute ein. Andreas hielt uns eine anschauliche Bibelstunde ├╝ber den Psalm 139, Viktor ├╝bersetzte. Freitag erkundeten wir die Sehensw├╝rdigkeiten des Landes, Samstag bereiteten wir schon alles f├╝r die Abfahrt am Sonntag vor. F├╝r den Gottesdienst am Sonntag, der in Cubolta stattfand fragte Andreas mich, ob ich Zeugnis geben wolle. Schon kurz vor der Fahrt nach Moldawien las ich den Psalm 139 intensiver und Andreas┬┤ Bibelstunde am Donnerstag zu eben diesem sah ich als F├╝gung. Also sprach ich dar├╝ber, wie mich besonders die letzten Verse die vergangene Woche begleitet haben: „Erforsche mich Gott und erkenne mein Herz; pr├╝fe mich und erkenne wie ich┬┤s meine. Und siehe, ob ich auf b├Âsem Wege bin und leite mich auf ewigem Wege.“Die zweite H├Ąlfte des Gottesdienstes wurde auf besondere Art und Weise von einer Familie musikalisch gestaltet. Mit Akkordeon, Violinen, Blechblasinstrumenten und Gesang lie├čen sie uns an ihrer Begeisterung f├╝r Jesus teilhaben. ┬áNach einer problemlosen R├╝ckfahrt inklusive ├ťbernachtung in Rum├Ąnien erreichten wir am Abend des Reformationstages wohlbehalten Schkeuditz.

Nachtrag:Die am Tag unserer Abreise durchgef├╝hrten Pr├Ąsidentschaftswahl konnte erst am 2 Wochen darauffolgenden Sonntag in einer Stichwahl entschieden werden: Gewonnen hat der pro-russische Politiker Igor Dodon. Eine echte Chance auf Ver├Ąnderung erwarten die Landsleute, mit denen wir gesprochen haben, jedoch weder von ihm, noch h├Ątten sie es von der Konkurrentin, der eher europ├Ąisch orientierten Politikerin Maia Sandu. Es bleibt, Gott beharrlich um Erbarmen und f├╝r Ver├Ąnderung in diesem Land zu bitten.

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Winterkleidung f├╝r Moldawien

Mit mehreren Tagen Versp├Ątung ist der LKW mit unserem Hilfstransport am Donnerstag endlich nach Moldawien aufgebrochen. An Bord war jede Menge Kleidung, die von hilfsbereiten Schkeuditzern und Leipzigern zusammengetragen worden waren. Auch von der Sachspendenzentrale Leipzig erhielten wir Unterst├╝tzung. Des Weiteren war auch verschiedenes Baumaterial verladen worden. Der LKW kam am folgenden Montag wohlbehalten ohne Beanstandungen von Seiten des Zolls in Moldawien an. Gott sei Dank! Vom 20.-30.10. ist ein Team des Hoffnungszentrums vor Ort, um einen Baueinsatz durchzuf├╝hren.

Wir danken auch allen Spendern und Helfern, die sich an dieser Aktion beteiligt haben!

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Hilfstransport nach Moldawien

Flyer Vorderseite 2Im Oktober wird ein Team zu einem Einsatz in Moldawien aufbrechen. Dem soll ein Hilfstransport mit gr├Â├čtenteils Winterkleidung vorangehen. Dies ist eine gute Gelegenheit, den Kleiderschrank aufzur├Ąumen und zu schauen, was in der kommenden Wintersaison nicht mehr ben├Âtigt wird. Denn in Moldawien wird es umso mehr gebraucht! Bis zum 10.10. nehmen wir diese Kleiderspenden entgegen!

Hier finden Sie einen Artikel der LVZ ├╝ber unsere Arbeit!

 


Freundesbrief Februar 2016

Ein Reisebericht, Gr├╝├če aus der Gemeinde in Singerei und aktuelle Informationen finden Sie im Freundesbrief.


Transport nach Moldawien

Am 17.12.2015 wurde der LKW mit den ÔÇ×HoffnungsgeschenkenÔÇť f├╝r die Menschen in Moldawien beladen. Um Transportkosten zu sparen, verbanden wir auch einen Kleidertransport aus Helmstedt (Deutsche Kleiderstiftung) mit der Verbringung der Pakete. Danke f├╝r alle Hilfe beim Beladen!

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Packaktion 2 ÔÇ×HoffnungsgeschenkeÔÇť f├╝r Moldawien

IMAG3701 (Small) Auch an diesem Samstag (12.12.) fanden sich wieder hoch motivierte Helfer im Hoffnungszentrum ein, um weitere Pakete f├╝r die Menschen in Moldawien zu packen. An diesem Tag waren es sogar 150 gef├╝llte, verschn├╝rte und dekorierte Kartons. Insgesamt gehen dieses Jahr 630 Pakete nach Singerei (Moldawien) und 80 P├Ąckchen nach Codlea (Rum├Ąnien) auf die Reise. Die jungen Erwachsenen hatten sich die 80 Pakete f├╝r unsere befreundete Gemeinde in Codlea selbst auf die Fahnen geschrieben und packten diese noch im Anschluss an die Packaktion. Das war nur durch Gottes gro├če Kraft m├Âglich!

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Vom 29.12. ÔÇô 7.1. ist unser Team unterwegs, um die P├Ąckchen f├╝r die Kinder der Gemeinde in Codlea zu ├╝berbringen und danach in Singerei bei der Verteilung der Pakete zu helfen.


Packaktion 1 ÔÇ×HoffnungsgeschenkeÔÇť f├╝r Moldawien

Packaktion 15 2 (Medium)Am Samstag dem 5.12. trafen sich um 9:00 Uhr die freiwilligen Helfer der ersten Packaktion in diesem Jahr. Da die Unterst├╝tzung unserer ÔÇ×HoffnungsgeschenkeÔÇť in diesem Jahr geringer ausf├Ąllt als in den letzten Jahren, m├╝ssen wir ungef├Ąhr doppelt so viele Pakete wie sonst ├╝blich im Hoffnungszentrum packen. Dazu brauchen wir viele Helfer, welche sich am Samstag auch schon eingestellt hatten. Innerhalb von knapp 2 Stunden wurden 131 Pakete gef├╝llt, verschn├╝rt, dekoriert und eingelagert. Das war nur durch Gottes gro├če Kraft m├Âglich! Wir vertrauen darauf, dass er auch die zweite Packaktion am 12.12. segnen und die noch n├Âtigen finanziellen Mittel bereitstellen wird, um die ganze Geschenkaktion mit Ausgabe von Lebensmitteln und Heizgutscheinen in Moldawien abschlie├čen zu k├Ânnen.

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Hilfstransport nach Moldawien

Am 12.5. verlie├č ein vollgeladener LKW das Hoffnungszentrum Richtung Moldawien. Neben viel Kleidung und anderen tollen Sachen, war auch Material dabei, welches unser Team bei ihrem bevorstehenden Arbeitseinsatz brauchen wird. Das besondere: die Uniklinik Dresden hatte einen Inkubator gespendet, welcher sich nun auf den Weg machte und in der n├Ąchsten Woche von unserem Team im Krankenhaus Singerei ├╝bergeben werden soll.

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Arbeitseinsatz vom 14.-25.5.2015

Ein Bericht von Manfred Heumos (Vereinsvorsitzender)

Liebe Freunde,
am 14.Mai 2015 sind wir mit einem Team von 7 Personen zum Arbeitseinsatz nach Moldavien gestartet. Wir hatten uns vorgenommen, einige Wohnungen bei Personen in schwierigen Situationen zu renovieren. Als wir am 14.05. gegen 05.00 Uhr morgens in Schkeuditz gestartet sind, war der FORD-Bus von Andreas Haller wieder gut beladen. Zu unserem pers├Ânlichen Gep├Ąck hatten wir Handwerksmaschinen und Kleinmaterial f├╝r unseren Einsatz gepackt. Alles weitere an Material sollte in Moldawien organisiert werden. Mit einer ├ťbernachtung in Rum├Ąnien sind wir dann am 16.Mai gegen 22.00 Uhr in Singerei gut angekommen. Am n├Ąchsten Tag haben wir uns mit dem Gemeindeleiter Vasile die H├Ąuser, an denen wir arbeiten wollten, angesehen und die Arbeiten festgelegt, um das entsprechende Material zu besorgen. Das erste Geb├Ąude, in dem eine Mutter mit ihren 3 Kindern wohnte, schien uns schon fast als hoffnungsloser Fall. Das Geb├Ąude hatte an allen Seiten gro├če Risse, die Fenster, der Ofen, die Elektrik, die Fu├čb├Âden und die Haust├╝r waren kaputt. Wir wollten aber Hoffnungstr├Ąger sein und haben am Montag gleich mit den Arbeiten begonnen. Den Ofen abgerissen, die Haust├╝r ausgebaut und durch eine gut gebrauchte ersetzt, 2 Fenster durch neue ersetzt, ein Fenster repariert, die Elektrik erneuert und in 2 R├Ąumen Fu├čb├Âden eingebaut, dazu noch in den R├Ąumen W├Ąnde mit Lehm verputzt und gro├če Risse geschlossen. Nebenbei wurde von verschiedenen Stellen in Balti und Singerei das notwendige Material organisiert und rangeschafft. Auch ein Ofensetzer hatte mit seinen S├Âhnen in dieser Woche Zeit, einen neuen Ofen zu setzen, der am Samstag angeheizt werden konnte. So waren die ersten Tage schnell vergangen. Erst am Donnerstag konnten wir dann an einem weiteren Haus, in dem 2 Br├╝der ohne Eltern wohnen, mit einigen Arbeiten beginnen. Hier wurden alte M├Âbel ausger├Ąumt und neue IKEA-M├Âbel zusammengebaut und aufgestellt. Ein Kleiderschrank, ein Doppelstockbett und ein Schreibtisch mit Stuhl. Die Elektrik musste ebenfalls erneuert werden. Da war nichts mehr zu retten. Eigentlich wollten wir in dem Zimmer der Br├╝der noch weitere Arbeiten an W├Ąnden und Decke erledigen, was uns aber von dem Onkel der Br├╝der verwehrt wurde. Und doch konnten wir auch hier den Jungen mit den neuen M├Âbeln und reparierter Elektrik Freude bereiten. Nebenbei wurden am Gemeindehaus Reparaturen an den Sanit├Ąranlagen, an T├╝ren und B├Ąnken erledigt, so dass wir am Ende der Woche unserem Gott danken konnten, dass wir doch so viel geschafft hatten und den Menschen, die keine Hoffnung mehr hatten, wieder Hoffnung geben konnten. Am Sonntag, dem 24.05., haben wir nach dem Gottesdienst unsere Heimreise angetreten. Nach einer guten Fahrt und vielen interessanten Eindr├╝cken sind wir dann am Pfingstmontag in Schkeuditz angekommen. Es ist immer wieder eine Freude, wenn man so konkret helfen kann. Vor allem waren wir ein Super-Team. Wir danken allen, die unseren Einsatz mit Gebeten und finanziell unterst├╝tzt haben. Sonst w├Ąre so etwas nicht m├Âglich. Bedanken m├Âchten wir uns auch f├╝r die Versorgung vor Ort durch Tamara, die f├╝r unser leibliches Wohl gesorgt und bei dem Gemeindeleiter Vasile, der uns bei der Organisation von Material unterst├╝tzt hatte.
Am Donnerstag, dem 21.05., hatten wir noch eine besondere Aufgabe. Wir sind morgens in das Krankenhaus in Singerei gefahren und haben dort den Inkubator, ein Ger├Ąt zur Versorgung von Neugeborenen, der Krankenhausleitung ├╝bergeben. Dieses Ger├Ąt, welches die Uniklinik in Dresden gespendet und etwa einen Wert von 70.000 EUR hat, wurde mit dem Materialtransport in der vorangegangenen Woche sicher nach Moldavien gebracht. Die ├ťbergabe l├Âste bei der Krankenhausleitung gro├če Dankbarkeit aber auch Erstaunen aus, denn so ein Ger├Ąt hatte man wohl noch nicht gesehen.

Einen Zeitungsartikel der LVZ finden Sie hier.

┬áHaus 1 (Medium)Geschenke der Hoffnung 2014 3 (Medium) Haus 2 (Medium) Haus 3 (Medium) Neue M├Âbel (Medium)

Haus 6 (Medium)Haus 4 (Medium)Haus 5 (Medium)Inkubator (Medium)