Aktuelles aus dem Gemeindeleben

Gebetsspaziergang

Heute machten wir uns auf einen Gebetsspaziergang durch die neuen Wohngebiete unserer Stadt Schkeuditz. Wir beteten, dass die Bauarbeiten bewahrt werden, dass die neuen Eigentümer gesegnet und geschützt werden und dass sie Jesus Christus kennenlernen! In den nächsten Jahren werden viele Menschen in Schkeuditz zuziehen. Wir heißen sie jetzt schon herzlich willkommen!

Familienfahrradtour

Am Himmelfahrtstag, an welchem traditionell die Männer mit ihren Fahrrädern unterwegs sind, haben wir wie in den letzten Jahren eine Familienfahrradtour unternommen. Um 10.00 Uhr trafen wir uns am Hoffnungszentrum und machten uns auf den Weg in Richtung Wehlitz, weiter nach Oberthau. In Maßlau hielten wir zum Mittagspicknick, bevor wir über Kleinliebenau und die Domholzschänke den Kreis zurück zum Hoffnungszentrum schlossen. Anschließend blieben wir noch am Grill zu einem Mitbringbuffet zusammen. Wir danken Gott, dass er uns beschützt und trotz der Wetterprognosen einen so sonnigen und trockenen Tag geschenkt hat.

Gottesdienst für Neugierige

Heute fand ein Gottesdienst für Neugierige unter dem Thema „Hauptsache gesund“ für die Leute statt, die einfach mal reinschnuppern wollen. Wir beschäftigen uns dabei mit ganz alltäglichen Themen, die jeden Menschen irgendwie betreffen und betrachten sie auf vielfältige Weise. Heute hörten wir neben einem Theaterstück z.B. das Lied der Wise Guys „Aber sonst gesund“, sowie Erfahrungsberichte zweier Menschen, die durch eine Krebsdiagnose und einen Autounfall ihre körperliche Gesundheit verloren hatten. (mehr …)

Besuch aus Moldawien

Heute waren Vasile Cosovan (Mitte rechts), Leiter unseres Kooperationspartners Kinderhilfswerk Elim Moldova, und sein Sohn Sergiu (Mitte links) zu Besuch im Hoffnungszentrum. Sie sind gerade in Deutschland unterwegs, um Formalitäten für die Einfuhr zweier in Deutschland gekaufter Busse zu klären. Diese Anschaffung war durch die Kooperation mit dem Missionswerk Friedensbote e.V. möglich. Dies war unbedingt nötig, da die alten Busse, welche aktuell in Moldawien vor Ort Kinder und Eltern, bzw. alte Menschen aus den Dörfern zum Gottesdienst abholen, immer schwieriger zu reparieren sind (teilweise fast 40 Jahre alt). (mehr …)

Frauenfrühstück und Ausflug der Jungschar

Das erste Frauenfrühstück in diesem Jahr stand unter dem Thema „Neuanfang“. Die Referentinnen Kerstin Oswald und Karin Haller berichteten von Erfahrungen in ihrem Leben und auch, wie sie Gott in diesen Situationen besonders erleben konnten. Deutlich über 80 Frauen füllten den Saal und erfreuten sich am liebevoll vorbereiteten Frühstücksbuffet.

Zeitgleich unternahm die Jungschargruppe einen Ausflug in den Auwald bei Wehlitz. (mehr …)

Jungschartag

Heute sind wir mit der Jungschargruppe (Kinder von 8-12 Jahren) zum Jungschartag nach Leipzig in die Hofgemeinde gefahren. Gruppen von Riesa bis Sangerhausen kamen an diesen Tag zusammen, um gemeinsam zu singen, zu spielen, spannende Theaterstücke und Geschichten aus der Bibel zu hören. Es war ein rundum gelungener Tag und wir sind froh, dass wir schon zum 4. Mal dabei sein konnten.

proChrist Live 2018

Vom 11.-17.03. fand proChrist Live in der Kongresshalle am Zoo Leipzig statt. Die Themenwoche zum christlichen Glauben wurde an über 500 Orte in Europa und auch bei Bibel TV übertragen. Aus dem Hoffnungszentrum waren 6 Gemeindeglieder regelmäßig als Mitarbeiter dabei. Wir haben diese Woche als sehr segensreich empfunden. Sowohl die verkündigte Botschaft, als auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Gemeinden hat uns gut getan und neu motiviert.

Alle Aufzeichnungen der Abende können hier über YouTube angeschaut werden.

Neuer Freundesbrief Moldawien

Ein neuer Freundesbrief mit Bildern und Berichten über den letzten Hilfseinsatz in Moldawien mit Verteilung der „Hoffnungsgeschenke“ finden Sie hier.

Ordination

Heute wurde in unserem Gottesdienst unser seit August 2013 im Hoffnungszentrum angestellter Jugend- und Gemeindereferent Markus Schmidt zum Pastoralreferenten ordiniert. Die Ordination ist die offizielle Einsetzung in ein geistliches Amt. Im Arbeitsalltag von Markus Schmidt ändert sich dadurch nichts. Jedoch ist mit der Ordination und dem dazugehörigen Amtstitel ein rechtlicher Schutz verbunden, der für alle hauptamtlich Geistlichen der Kirchen mit Körperschaftsrechten (KdöR) in Deutschland besteht. (mehr …)

Gottesdienst für Neugierige

Seit März diesen Jahres findet jeder erste Gottesdienst im Monat an einem Nachmittag statt. Heute war dies ein Gottesdienst für Neugierige. Unter dem Thema „Gott ist (nicht) tot“ beschäftigten wir uns mit der Frage, wie z.B. Friedrich Nietzsche zu einer seiner berühmtesten Feststellungen kam. Der in der Nähe von Leipzig geborene Philologe und Philosoph hatte nämlich geschlussfolgert, dass Gott tot sein müsse, da die christlichen Normen und Werte für Christen und die Gesellschaft nicht mehr relevant wären. Demzufolge müsse der Mensch aus eigener Kraft ein besserer  werden, der neue Werte schafft und durch seine eigene Kraft über sich hinaus wächst. (mehr …)

Weltgebetstag

Heute fand in den Räumen des Hoffnungszentrums der Weltgebetstag statt. Er ist eine ökumenische Veranstaltung, welche von Frauen der verschiedenen schkeuditzer Gemeinden vorbereitet und durchgeführt wird. Das Material hierfür hatten Frauen aus dem Karibikstaat Surinam erarbeitet. Jedes Jahr wird beim Weltgebetstag ein Land näher vorgestellt und ein Gottesdienst mit Liedern und Gebeten aus diesem Land gestaltet. Anschließend gab es auch wieder etwas aus diesem Land zu essen. Es war ein spannender und wertvoller Abend. (mehr …)

Nächster Hilfstransport Moldawien

Wir haben bereits mit den Vorbereitungen des nächsten Hilfstransports für Sommer begonnen. Viele Säcke voll Kleidung konnten wir schon sammeln. Unsere Lagermöglichkeiten sind leider nahezu ausgeschöpft. Somit mussten wir externe Lagerfläche anmieten. Nun verbringen wir in regelmäßigen Abständen die gesammelten Hilfsgüter, um weitere sammeln zu können. (mehr …)

Allianzgebetswoche 2018

Vom 15.-19.01. waren wir jeden Abend 19.30 Uhr als Schkeuditzer Christen in unterschiedlichen Gemeindehäusern zusammen, um gemeinsam Geschichten und Menschen aus der Bibel zum Thema „Als Pilger und Fremde unterwegs“ anzuschauen. Jeder Abend bestand aus einem Impuls und anschließender Gebetszeit. Es war sehr schön, mit Geschwistern unterschiedlicher Gemeinden gemeinsam zu beten, zu singen und sich auszutauschen.

Seminar „Gott hören – hören auf Gott“

Gott hören? Das klingt im ersten Moment irgendwie abstrakt. Wie soll das gehen? Mit dieser Frage haben wir uns heute von 10.00-15.00 Uhr intensiv beschäftigt. Es war sehr interessant, sich zu fragen auf welche Art und Weise Gott spricht und was dies für Auswirkungen auf unser Leben haben kann, wenn wir auch auf ihn hören. Andreas Haller referierte sehr anschaulich und praxisorientiert und auch die Gruppengespräche gaben viel Aufschluss. Mit neuen Eindrücken, dankbar und bestärkt gingen wir an diesem Nachmittag auseinander.

Wer mehr darüber wissen will, wie man Gott hört, kann gerne Kontakt zu uns aufnehmen!

Weihnachtsgottesdienst

Heute fand um 15.00 Uhr unser Weihnachtsgottesdienst statt. Der Saal war so voll, dass einige Besucher auf dem Flur sitzen mussten. Unter dem Thema „Der heruntergekommene Gott“ bildeten Lieder, Kurzfilme, das Krippenspiel und auch die Predigt ein buntes Programm. In letzterer stellte Andreas Haller das Besondere an Weihnachten heraus. Egal, was wir Menschen versuchen würden, um Gott näher zu kommen: es würde uns nie ganz zu Gott bringen. Doch Gott, der Himmel und Erde gemacht hat und König über das ganze Universum ist, wird als kleines Kind geboren, um uns Menschen ganz und gar nah zu kommen. (mehr …)

Stadtgottesdienst auf dem Weihnachtsmarkt

Am 3. Advent versammelten sich die Schkeuditzer Gemeinden zu einem gemeinsamen Gottesdienst im Straßenbahndepot, in welchem in diesem Jahr auch der Weihnachtsmarkt stattfindet. Der Posaunenchor begleitete die gemeinsamen Lieder und gab auch Vortragsstücke zum Besten. Die als Ein-Mann-Theaterstück konzipierte Predigt wurde von Vikar Georg Friedrich Schmidt gehalten und erzählte die Weihnachtsgeschichte aus Sicht eines Hirten. Anschließend trugen die Kinder noch Gedichte vor. Es war ein schöner Gottesdienst und selbst ein relativ kaltes Straßenbahndepot konnte die wohlige Atmosphäre nicht trüben.

Die Hoffnungsgeschenke machen sich auf die Reise

Heute wurden die Hoffnungsgeschenke verladen. Neben den 650 Paketen für Kinder und arme Menschen in Moldawien, gingen auch Fahrräder, Rollstühle und Rollatoren, Kühlschränke, Fliesen, Schulhefte und Ranzen, jede Menge Kleidung und sogar ein Kaminofen mit auf die Reise: insgesamt fast 18 Tonnen Ladung!  Das begleitende Team wird vom 02.-09.01.2018 in Moldawien vor Ort sein. Wir danken allen Spendern und Helfern und wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest! (mehr …)

Die Hoffnungsgeschenke werden gepackt

Am 02. und 09.12. trafen sich ca. 25 Helfer aus dem  Umkreis und der Stadt Schkeuditz, um den Restbedarf der Hoffnungsgeschenke für Kinder und arme Menschen in Moldawien zu packen. Viele Pakete wurden durch Haushalte in und um Schkeuditz gepackt, aber auch Schulen, Horte und Gemeinden beteiligten sich. Alle übrigen Pakete wurden an den beiden Packtagen im Hoffnungszentrum für den Abtransport am 14.12. vorbereitet. Neben ihnen gehen auch Fahrräder, Rollstühle, Kleidung und etliche Akkordeons mit auf die Reise ins ärmste Land Europas. (mehr …)

PrayDay 2017

Wie jedes Jahr vor dem Buß- und Bettag trafen sich heute Abend Schüler, Eltern und andere, die das Thema „Schule“ auf dem Herzen haben. Der PrayDay, zu deutsch Gebetstag, ist eine Initiative der SMD (Studentenmission Deutschland), die das Thema „Schule“ für einen Tag im Jahr in den Mittelpunkt unserer Gebete stellt. So wurde an diesem Abend für Schüler, Lehrer und Schulen in Deutschland und Europa und z.B. für Schulen in Kriegsgebieten gebetet. Anschließend blieben wir noch zu einem Imbiss zusammen.

„Hoffnungsgeschenke“ für Kinder und arme Menschen in Moldawien

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder Weihnachtsgeschenke nach Moldawien schicken. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe! Unterstützen Sie uns, den Menschen in Moldawien nicht nur eine Freude zu machen, sondern ihnen auch zu helfen, den harten Winter zu überstehen. Alle Informationen dazu finden Sie auf dem Bild (wird durch Klicken vergrößert) oder hier auf unserem Faltblatt als PDF-Datei. Gern können Sie auch das dazugehörige Plakat ausdrucken und aushängen.