Aufruf zum Gebet – konkrete Anliegen

Vor allem aber haltet an am Gebet!

Die Situation in der Ukraine wird immer dramatischer. Die Medizinische Versorgung der Bevölkerung die Versorgung mit Lebensmitteln wird immer schwieriger. Transporte im Land werden durch die Kriegshandlungen immer gefährlicher!

Betet:

– Dass die politisch Verantwortlichen wieder ernsthaft miteinander reden und die Waffen schweigen.

– Für die vielen Menschen die auf der Flucht sind (Trost, Kraft, Bewahrung, Versorgung)

– Für die Familien, die durch die Flucht getrennt sind (Mütter mit ihren Kindern auf der Flucht, die Väter im Krieg)

– Für die Gemeinden in der Ukraine ( viele Leiter bleiben bewusst vor Ort um den Menschen in ihrer Not bei zustehen)

– Für alle, die den Flüchtenden helfen, dass sie Kraft und Mittel zur Hilfe haben.

– Für die Alten und Schwachen und die Kinder und Jugendlichen

– Für Veränderung der Herzen und ein Friedenswunder, welches nur Gott allein bewirken kann

 

“In politischen Krisen solchen Ausmaßes klingt so ein Aufruf vielleicht naiv. Was richten Gebete schon aus, wenn die Mächtigen der Welt ihre Pläne schmieden, wenn es um rohe Waffengewalt geht? Ja, es kann sein, dass es naiv ist, zu beten. Aber ich bin lieber naiv als zynisch. Ich möchte die Menschen nicht vergessen, die jetzt existenzielle Angst haben. Das Gebet ist mein kleiner Akt der Rebellion gegen das Vergessen und gegen die Hilflosigkeit. Mein kleiner innerer Akt gegen die Überheblichkeit der Despoten dieser Welt, die denken, sie könnten und dürften alles. Meine kleine Anerkennung, dass wir Menschen zu Gewalt neigen, fehlbar sind, Erbarmen brauchen. Dass der Frieden ein unendlich kostbares Gut ist, ebenso wie die Freiheit und die Wahrheit. (Letztere beiden immer die ersten Kriegsopfer, noch bevor ein Schuss fällt.) Und darum spreche ich meine kleinen, vielleicht schwachen Gebete und lade andere dazu ein. Lasst uns um den Frieden beten, denn Jesus nennt jene selig, die ihn stiften.“

Dr. Johannes Hartl

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