Das Jahr 2009

5.-19.Dezember 2009

Geschenke der Hoffnung für Rumänien und Moldawien. 

Vom 5. bis 19. Dezember 2009 sind 14 Leute aus verschiedenen Gemeinden und Ländern (Deutschland, USA und Rumänien) mit vier Transportern voll gepackt mit hunderten Weihnachtsgeschenken nach Rumänien und Moldawien aufgebrochen. Während der zwei Wochen haben wir mehrere Dörfer, Familien und ein Waisenhaus besucht, Lebensmittel und Weihnachtspäckchen verschenkt, Kinderprogramm gehalten, Sehtests gemacht und Brillen verteilt. Es war oft sehr herausfordernd für uns, die Armut und die Lebensumstände der Menschen dort zu sehen, aber dennoch hatten wir den Eindruck, vielen einen kleinen Lichtblick zu bringen. Ohne die materiellen und finanziellen Spenden und die Hilfe von Leuten aus Deutschland und den USA, wäre dieser Einsatz nicht möglich gewesen. Vielen Dank dafür!

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Donnerstag 17.12.2009

Peter Daul *15.3.1955 +17.12.2009

starts253Für uns alle unfassbar, ist heute unser Bruder Peter Daul  durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Peter hatte zusammen mit seiner Frau Sigrid ganz wesentlichen Anteil bei der Gründung unserer Gemeinde und beim Aufbau des Hoffnungszentrum. Zusammen mit seiner Familie und in seiner Firma fragen wir nach dem Warum. Er hätte doch noch so vieles für Gott wirken können. Es fällt uns schwer eine Antwort zu finden, die unseren Schmerz lindert und uns in unserer Trauer tröstet. David schreibt im Psalm 39 was viele von uns empfinden: „3 Ich bin verstummt und still und schweige fern der Freude und muss mein Leid in mich fressen. 4 Mein Herz ist entbrannt in meinem Leibe; / wenn ich daran denke, brennt es wie Feuer. So rede ich denn mit meiner Zunge: 5 »HERR, lehre mich doch, / dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss. 6 Siehe, meine Tage sind eine Handbreit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. „Wie gar nichts sind alle Menschen,“ „die doch so sicher leben! 7 Sie gehen daher wie ein Schatten / und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es einbringen wird.« 8 Nun, Herr, wessen soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.

 

Sonntag 25.10. 2009

starts252Nach langer Zeit und von vielen herbeigesehnt, wieder ein Konzert von Mindy. Im Rahmen der Schkeuditzer Kulturtage konnten die etwa 160 Gäste am 25. Oktober einen bewegenden Abend erleben. Zeugnishaft kommentierte Mindy ihre Songs zum großen Teil auf Deutsch. Auch einige deutsche Lieder zeugen davon, wie intensiv sie in den letzten Monaten die deutsche Sprache studiert hat.

Sonntag 4.10. 2009

Ein glücklicher Tag für Jonas Stolzfus und seine Frau Sadie. Er hatte vor über 5 Jahren die Sicht für das Haus, gab den entscheidenden Impuls für den Erwerb des Hauses und motivierte manchen Spender. Bisher konnte er den Kauf und die Entwicklung nur aus der Ferne (USA) verfolgen. Erst jetzt ließ es seine Gesundheit zu, wieder zu reisen und zum ersten Mal einen Gottesdienst im Hoffnungszentrum mit zu erleben. Auch sein Wunsch, wenigstens eine Nacht in diesem Haus zu schlafen, ging in Erfüllung.

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Sonnabend  3.10. 2009

Herbstkonzert zum Tag der Deutschen Einheit. Hella Winter führte mit ihren Schülern durch ein buntes Programm. Eltern, Verwandte und Gäste erfreuten sich an den Darbietungen der Kinder mit Klavier, Gesang, Geige oder Cello. Das kurzweilige Programm wurde immer wieder durch die Geschichte vom weißen Taschentuch unterbrochen. Die Botschaft der Erzählung: Du bist willkommen, auch dann, wenn bei dir nicht immer alles glatt läuft!

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Sonntag 20.9. 2009

Heute war die erste Taufe unserer Gemeinde: Matthias und Monika haben schon lange auf diesen Tag gewartet und nun war es endlich soweit. Bei wunderbarem Sommerwetter haben wir uns am Raßnitzer See getroffen und dort unseren Gottesdienst mit Taufe gefeiert. Worte aus Psalm 1 und 19 begleiten unsere Segenwünsche für Monika und Matthias.

Psalm 1;2 Wie glücklich ist ein Mensch, der Freude findet an den Weisungen des Herrn, der Tag und Nacht in seinem Gesetz liest und darüber nachdenkt. Psalm 19,10 Die Ehrfurcht vor dem Herrn ist gut, nie wird sie aufhören. Die Gebote, die der Herr gegeben hat, sind richtig, vollkommen und gerecht. 11 Sie lassen sich nicht mit Gold aufwiegen, sie sind süßer als der beste Honig.

Im Anschluss haben wir noch beim Picknick mit Salaten und gegrillten Würstchen die Gemeinschaft genossen.

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11.-13.9. 2009

In diesem Jahr führte uns unsere  Gemeindefreizeit nach Pirna – Jessen. In dem rustikalen „Haus Friedland“ haben wir in der Bibelarbeit über das Wesen von Gemeinde nachgedacht und beim Austausch überlegt, wie wir das Gehörte in der Praxis umsetzten können. Dank des schönen Wetters war Gelegenheit zu Spaziergang und Lagerfeuer. Den Abschluss bildete der Gottesdienstbesuch in der Eckstein Gemeinde auf der Burg in Dohna. Die gemeinsame Zeit hat allen gut getan.

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Sonnabend 5.9. 2009

Das nun schon zur Tradition gewordene Sommerfest vom Cafe der Barmherzigkeit war wieder ein Höhepunkt für alle Beteiligten. Ob es das Kulturprogramm der Freunde vom Betreuten Wohnen, unter anderem mit dem Heidi – Lied war, das tolle Kuchenbuffet, die Salate und das Gegrillte, oder Mindy mit ihren bewegenden Liedern, die besinnlichen Worte von Andreas über Psalm 8 denen alle aufmerksam lauschten und nicht zuletzt Elli, welche alles mit ihrer Liebe und Herzlichkeit zu Wege gebracht und geleitet hat.

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Freitag 4.9. 2009

Noch ist die Jugendstunde nicht regelmäßig, doch heute war es wieder einmal soweit, das sich die Jugend in der Lessingstraße getroffen hat. Man hat schon den Eindruck, dass sich alle wohl fühlen. Es gab Gegrilltes und einen Videofilm und Anregungen zum Nachdenken von Andreas zum Thema „Hoffnung“. Es scheint, das er irgendwie den Nerv der Jugend getroffen hat. Noch auf dem Heimweg haben sie intensiv über den Sinn des Lebens und ein Leben nach dem Tod gesprochen.

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Donnerstag 27.8. 2009

Iurie konnte mit Sergio viele Gemeinden besuchen und stieß mit seinen Bericht auf eine große Resonanz. Ob in Großbothen oder Halle, ob in Leipzig oder Zweenfurth, überall fand er offene Ohren und Herzen. Besonders beeindruckte seine freundliche und bescheidene Art, die ihn nicht als Bittsteller erscheinen ließ. So konnten wir ihm vor seiner Rückreise bei einem letzten Treffen in der Lessingstrasse über 2.000,- € und die Zusage für weitere Unterstützung mitgeben. Noch für dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit ist eine erste Reise nach Moldawien geplant.

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Montag 10.8. 2009

starts234In diesem Monat haben wir Besuch aus Moldawien. Iurie aus der Gemeinde Elim in Singerei besucht verschiedene Gemeinden unsere Region um über die Arbeit seiner Gemeinde mit verlassenen Kindern zu berichten. Gemeinsam mit Sergio als Übersetzer überlegen wir, wie wir diese Arbeit unterstützen können.

29.6.-3.7. 2009

Kinderwoche im Hoffnungszentrum. Im Rahmen des Ferienpass der Stadt Schkeuditz haben wir eine Aktionswoche für Kinder angeboten. Von morgens 10 bis nachmittags um 4 hatten wir Gemeinschaft mit den Kindern. Unter Motto: „Ab in den Dschungel“  konnten die Kinder an den Erfahrungen von Dr. Waith, welcher als Missonsarzt in Tanzania wirkte, teil haben.

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Sonntag  28.6.2009

Gottesdienst zum Stadtfest. Das Anliegen vieler Christen aus den unterschiedlichen Gemeinden unserer Stadt, zum Stadtfest einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern, konnte in diesem Jahr erstmals umgesetzt werden. Wir waren alle sehr auf diesen Gottesdienst gespannt. Und es wurde zu einer tollen Erfahrung. Den Musikalischen Rahmen bildeten die Posauenchöre von Schkeuditz und unsere Partnerstadt Bühl mit einem tollen Programm. Dazwischen bewegte Mindy mit einem Lied zur Gitarre die Herzen der Zuhörer. Das Thema des Gottesdienstes: „Erinnern für die Zukunft“ entfaltete Superintendent i.R. Magirius von der Leipziger Nikolaikirche. Christen veränderten vor 20 Jahren durch ihre Gebete die Welt – auch heute sind wir herausgefordert, auf die Kraft des Gebetes zu vertrauen.

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Unser Kollekte sammelten wir für eine Arbeit in Moldavien, wo eine kleine Gemeinde sich hunderter verlassener Kinder annimmt. Ca.400 Kinder werden hier  sonntäglich mit Essen versorgt.

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Freitag 24.4.2009

Jugendstunde. Seit März trifft sich einmal im Monat die Jugend. Es sind vorwiegend Jugendliche, welche das Englisch- Nachhilfeprogramm in Anspruch nehmen. Sie machten deutlich, dass sie über den Nachhilfeunterricht hinaus, Gelegenheit zur Gemeinschaft suchen. Gäste aus der Gemeinde Jacobstraße haben geholfen einen Abend zu gestalten, wo neben Freizeitvergnügen auch über tiefer gehende Fragen gesprochen wurde.

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Donnerstag 16.4.2009

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden. Das war das Thema beim Kinderprogramm in der Osterwoche. Neben der Vermittlung dieser fantastischen Botschaft kamen auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Krönender Abschluss war das gemeinsame Grillen.

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Sonntag 1.3. 2009

starts221Die Entwicklung zu einer Gemeinde geht voran. So hatten wir am ersten Sonntag im März unsere erste Kindersegnung. Für Isabel war es ein lang gehegter Wunsch, ihre Kinder in der Gemeinde segnen zu lassen. So konnten wir Tristan, der ja schon von den ersten Anfängen an mit dabei ist und seine Schwester India am 1. März segnen.

Sonnabend 28.2.2009

Frühstück für Frauen. Zum 18. „Frühstück für Frauen“ kamen diesmal über 65 Frauen aus Schkeuditz und Umgebung. Edeltraut Hertel aus Glauchau berichtete sehr anschaulich und interessant aus ihrem Leben. Besonderer Schwerpunkt ihres Berichtes war ihr ihr Einsatz im Sudan, als medizinisches Personal in einen Flüchtlingslager. Musikalisch begleitet wurde dieser Vormittag von Mindy Boyd.

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Sonnabend 28.2.2009

Ein einwöchiger Einsatz in Rumänien ist erfolgreich absolviert. Andreas, Michael, Roland und  Volker waren vom 21.-28.2. in Rumänien unterwegs. Zum einen ging es darum für die Bibelschule Pacea Selimbar (Schellenberg) einen neuen Hausanschluss zu installieren. Außerdem galt es die  Erneuerung der Elektroinstallation im Altbau voran zu bringen. Daneben besuchten Andreas und Volker die Zigeunersiedlung in Codlea und konnten für die Menschen dort wichtige Kleiderspenden überbringen. Bei den Gesprächen mit den Romazigeunern wurde deutlich, wie stark gerade sie unter der Weltwirtschaftskrise leiden. Massive Entlassungen bei  Rumänischen Autozulierferern treffen sie zuerst. So kam unser Hilfe gerade recht. Außerdem ging es um weitere Unterstützung beim Gemeindebau.

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Donnerstag 5.2.2009

Jeden Donnerstag in der Schulzeit ist Kinderprogramm im Hoffnungszentrum. Lange lief das wie selbstverständlich unter der Leitung von Pia Lüers, bis wir Anfang des Jahres die erschütternde Nachricht von ihrer  Krebserkrankung erhielten. Wir sind froh und dankbar darüber, dass es Pia nach ihrer OP deutlich besser geht und keine Chemo nötig ist; und das andere die Lücke bei der Kinderarbeit auffüllen. Seit einigen Wochen unterstützen uns Christiane Bunduc und Thomas Gienapp aus der Gemeinde Leipzig Schiebestraße. Auch freuen wir uns das Frau Fey aus Schkeuditz viele Ideen zum Basteln mit den Kindern einbringt.

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Sonnabend 31.1.2009

starts203Zu diesem Abend haben wir Freunde und Gemeindeferne eingeladen. Wir waren gespannt, wer wohl kommen würde. Am Abend waren dann alle Plätze belegt. Unter den ca. 90 Besuchern waren  viele, die wir noch nie in unsrem Haus gesehen hatten. Alle waren sowohl von dem Syrischen Essen, wie auch von den fantastischen Bildern begeistert. Wir sind voller Hoffnung, ob sich der eine oder andere auch zu anderen Veranstaltungen einladen lässt.

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Mittwochs

Seit Ende letzten Jahres haben wir nun eine richtige Kleiderkammer. Immer mittwochs bietet Gisela gute Gebrauchte, oft aber auch neue Kleidung zum kleinen Preis an. Diese Angebot wird vor allem von Harz IV Empfängern gern in Anspruch genommen.

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